Schlagwort-Archive: markenaufbau

Markenaufbau und Positionierung für Künstler

Podcast trickverrat.de: Erfolgreicher zaubern.

Zauberkünstler Albin Zinnecker vom Duo ZaubertriXXer interviewt im Podcast trickverrat.de Marketingberater Andreas Pfeifer zum Thema „Positionierung für Künstler“

Die Zusammenfassung des Podcast-Interviews verfasste Lizanne Burkardt (17) im Rahmen ihres Schülerpraktikums bei der Marketingberatung Die Heldenhelfer in Wiesbaden

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Frida lernt Marke bei den Heldenhelfern

Bloggen zwischen zwei Buchdeckeln …

… ist das Motto von Frida. – Frida? Frida!

 

Frida – Bloggen zwischen zwei BuchdeckelnFrida (#frida16) ist ein spannendes Off- und Online-Projekt von Rednermacherin Judith Torma Gonçalves, die in einem Buch Trainern, Beratern und Coaches die Möglichkeit bietet, ihre Sicht der Dinge zu Kommunikation und deren wertvollen Aspekten zu Papier zu bringen. Und anschließend einen vertiefenden Blog-Beitrag dazu zu verfassen. Ihre Reise begann Frida bereits im Januar 2011. Nach 31 Stationen in ganz Deutschland (Beiträge Reise 1 und Reise 2) kam Frida nun bei der Marketingberatung Die Heldenhelfer in Wiesbaden an. Unsere Doppelseite Nr. 32 berichtet über den Wert der Marke und der Positionierung:

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Mit Restaurantmarketing zum Marketingerfolg

RESTAURANTMARKETING

Dreisprung zum Marketingerfolg

Gastbeitrag zum Restaurantmarketing für das Mitglieder-Magazin 4/2016 des Deutschen Hotel- und Gastronomie-Verbands DEHOGA Baden-Württemberg 

Sommer 2014: Dem Gasthaus Krone in Durlangen ergeht es wie vielen anderen Gasthäusern auf dem Land. Trotz guter Qualität und hohem Zeiteinsatz der Wirtsleute ist die Wirtschaftlichkeit des Traditionsbetriebs gefährdet. Die Situation ändert sich nachhaltig, als der Betrieb die DEHOGA Beratung um Unterstützung bittet und mit einer geförderten Marketingberatung im Restaurantmarketing den Turnaround schafft.

Das Markenmodell der Marketingberatung Die Heldenhelfer – Restaurantmarketing für clevere Gastgeber

Katharina Grau und Andreas Pfeifer helfen mit ihrer Marketingberatung „Die Heldenhelfer“ bei Markenaufbau, Positionierung und mit Do-it-yourself-Konzepten im Restaurantmarketing.

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Heldendank für mehr Sichtbarkeit in 2015

Sichtbarkeit kommt nicht von allein.
Aber sie zeigt Wirkung.

Sichtbarkeit im MarktFür eine kleines Beratungsunternehmen in einer Nische ist es wichtig, mit seiner Markenpositionierung im Markt sichtbar zu sein. Und zwar kontinuierlich. Denn die Sichtbarkeit einer Marke ist keine Marketingaufgabe, die man einmal erledigt und sich dann zurücklehnen kann. Es ist eine dauerhafte Aufgabe, der sich unsere Marketingberatung Die Heldenhelfer auch im Jahr 2015 gestellt hat.

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Gründermarketing – Marken baut man wie ein Haus

GRÜNDERMARKETING

HoGa-Marken baut man wie ein Haus

Nur eine gute Idee reicht für Neugründungen im Gastgewerbe nicht aus. Bei der Erarbeitung des Businessplans, spätestens aber beim Finanzierungsgespräch mit der Bank stellt sich die Frage: Wie sieht das Marketing für den neuen Betrieb aus?

Marketing ist mehr als ein Logo und ein Flyer. Es ist eine konsequente Denkhaltung: Immer aus der Sicht des Gasts denken. Die Marketingberater Katharina Grau und Andreas Pfeifer aus Wiesbaden zeigen mit ihrer Marketingberatung Die Heldenhelfer Hotels und Restaurants, wie sie ihr Marketing aufbauen und optimieren können:

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Interview zu Corporate Fashion und Marketing

Interview: Der Stellenwert von Corporate Fashion für die Marke eines Unternehmens

 

 

 

 

Herr Pfeifer, welchen Stellenwert hat aus Ihrer Sicht Corporate Fashion für Corporate Identity und die Marke eines Unternehmens?

Marketing ist eine Strategie – und Marken sind Ideen. So theoretisch diese Aussage klingt, so schwierig ist es auch, Marken anschaulich in der Praxis zu präsentieren. Zwar nutzen wir Print- und Online-Kommunikation für die mediale Übermittlung von Markenbotschaften, doch wenn es um die Face-to-Face-Kommunikation geht, fallen diese Kanäle weg. Wenn also Interessenten oder Kunden auf Mitarbeiter treffen, dann ist Corporate Fashion ein hervorragendes Mittel, Marke und Markenimage zu kommunizieren.

Dabei ist Corporate Fashion aus Sicht des Mitarbeiters primär Teil der Corporate Identity, während es der Kunde stärker (und meist unbewusst) als Teil des Corporate Design wahrnimmt. Unter dem Gesichtspunkt des Markenerscheinungsbilds kann die Rolle von Corporate Fashion gar nicht hoch genug eingestuft werden. Umso überraschender ist es, dass Unternehmen in Deutschland – im Gegensatz zu beispielsweise Frankreich oder den Niederlanden – diesen Aspekt noch zu häufig vernachlässigen und damit wertvolle Chancen in der Markenkommunikation ungenutzt lassen. Handel und produzierendes Gewerbe können sich hier bei Dienstleistungsunternehmen Anregungen holen.

Wie beurteilen Sie die Wirkung von Corporate Fashion auf…

  • Den Teamgeist, die Motivation und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitarbeiter
    Eine einheitliche Unternehmenskleidung wirkt sich auf das Zugehörigkeitsgefühl von Mitarbeitern stärker aus als man annimmt: Kleidung ist in der westlichen Welt generell Ausdruck des Selbstverständnisses von Menschen und somit Kommunikationsmittel. Im beruflichen Umfeld – wo der persönliche Kleidungsstil durch den des Unternehmens ersetzt wird – kann Corporate Fashion Akzeptanz und Respekt verschaffen. Beides sind Faktoren, die Mitarbeiter motivieren. Zudem bietet das einheitliche Outfit das Gefühl von Schutz und Sicherheit in der Gruppe, was insbesondere bei Teammitgliedern eine Rolle spielen kann, die noch nicht so lange im Unternehmen arbeiten. Wenn die Unternehmenskleidung nach den Bedürfnissen der Mitarbeiter ausgesucht wird (modisch, komfortabel, funktional, individualisierbar), dann steigen meist auch Identifikation mit der Marke und Loyalität zum Arbeitgeber.
  • Den Transport der Marke und der Philosophie von Unternehmen
    Markenbildung geschieht auf vielen Ebenen. Ausgehend vom Heldenhelfer-Modell der Markenarchitektur werden zunächst die Basics wie Werte, Mission, Vision und Leitbild bestimmt, die Ziele und Zielgruppen festgelegt sowie Angebotsnutzen und Botschaft der Marke formuliert. Bis zu diesem Punkt existiert die Marke nur in den Köpfen der Markengründer. Erst mit dem Erscheinungsbild und Maßnahmen über die Kommunikationskanäle wird die Marke im Markt sichtbar. Logo, Farben, Claim und Slogan, Materialien und Architektur tragen zur Gesamtwahrnehmung einer Marke bei. Hier ist die Corporate Fashion ein weiterer wichtiger Mosaikstein, der die Markenidentität und die Philosophie des Unternehmens transportieren kann.

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