10 x 10 Fragen aus 10 Jahren Die Heldenhelfer – Episode 10

Die zehnten und damit letzten 10 x 10 Marketingfragen, die uns in den 10 Jahren der Heldenhelfer gestellt wurden – und unsere 10 Marketingantworten darauf.

Dies ist die Transkription des Video-Podcasts Episode 10 – das Video gibt es hier zu sehen.

Katharina: Herzlich willkommen, ein allerletztes Mal zu unserer 10. Folge „10 x 10 Fragen aus 10 Jahren Die Heldenhelfer“.

Andreas: Es waren ja nun auch einige Episoden, die wir eingespielt haben, genau genommen zehn. Wir hoffen, wir haben euch bis jetzt schon ein bisschen damit weitergeholfen, und die letzten 10 Fragen haben wir uns für die heutige Episode aufgehoben.

 

 

 

 

Katharina: Wir starten mit der Frage 91. Wow! Wir werden immer wieder von Kunden gefragt, dass sie Kundenreferenzen als Text auf der eigenen Webseite haben, aber sie werden von Google nicht erkannt. Woran könnte das denn liegen?

Frage 91: Ich habe Kundenreferenzen als Text auf meiner Website, Google erkennt sie aber nicht „offiziell“ an?

Andreas: Das könnte daran liegen, dass man sie nicht über eine offizielle Bewertungsplattform erworben hat. Reiner Text auf der Webseite wird zwar von Google ausgelesen, aber eine Bewertung wird nur dann als offizielle Bewertung anerkannt, wenn sie über eine der üblichen Plattformen abgegeben wird. Das kann sein bei Google selbst, das könnte auch Facebook sein oder Yelp oder es gibt eigene Bewertungsplattformen, wo man entsprechend Fragen stellen kann und bei denen man sich nicht anmelden muss. Da wäre zum Beispiel ProvenExpert zu nennen, aber es gibt auch einige weitere, auch durchaus für das Gastgewerbe spezialisierte Einheiten. Also es ist sinnvoll, Bewertungen auf der eigenen Webseite abzubilden, aber dann bitte über ein offizielles Bewertungssystem und dann bekommt es auch Google richtig mit.

Katharina: Apropos Google richtig mitbekommen. Auch eine Frage, die uns bei dem Thema Webseiten immer wieder begleitet hat, war: Wie bekomme ich eigentlich meine Fotos für Google lesbar?

Frage 92: Wie mache ich Fotos auf der Website für Google „lesbar“?

Andreas: Fotos sind tatsächlich für Google ein Sonderfall. Und obwohl sich in der Bilderkennung in den letzten Jahren viel getan hat, muss man ganz klar sagen, Google ist auf dem „Bilderauge“ immer noch relativ blind. Es werden einfache Fotos erkannt, aber sobald es komplizierter wird von den Motiven und weggeht von Baum oder Haus oder Hund, dann irrt sich Google oder kann gar nichts mit dem Bildmotiv anfangen. Speziell auch dann, wenn Schrift im Bildmotiv enthalten ist. Das können wir als Menschen einwandfrei lesen und für uns macht es gar keinen Unterschied, ob die Buchstaben aus Pixeln sind oder aus maschinenlesbarem Text, Google kann das nicht tun.

Und es gibt 3 Stellen, an denen ihr eure Fotos auf der Webseite lesbar machen könnt.

  1. Nennt die Datei oder benennt die Datei am sinnvollsten um. Nutzt es nicht so, wie es aus der Kamera kommt, also „img4711“ weiß niemand, was sich dahinter verbirgt, sondern verwendet dort einen Namen, der schon Aufschluss darüber gibt.
  2. Wenn es ins Layout passt, dann könnt ihr unter das Bild, nachdem ihr es platziert habt, eine Bildunterschrift setzen und Google vermutet aufgrund der Nähe Bild, Bildunterschrift, dass die Bildunterschrift das wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift erläutert.
  3. Und die vermutlich stärkste Möglichkeit ist der so genannte Alternativtext, abgekürzt ALT-Text. Und dieser Text kann eine richtige Beschreibung des Bildes haben, den sieht man nicht direkt auf der Webseite, aber Google kann es lesen. Ursprünglich war diese Funktion gedacht für Menschen mit Sehbehinderung oder für blinde Menschen, die sich eine Webseite vorlesen lassen. Und damit diese Maschine dann nicht vorlesen muss, jetzt kommt ein Bild und kein Mensch weiß, um was es geht, dafür wurde der Alt-Text eingeführt und Google hat dann natürlich sehr schnell erkannt, dass dort auch Informationen drinstehen, die für die Suchmaschine gut sind.

Also nutzt alle 3 Möglichkeiten und dann versteht auch Google, um was es sich bei euren Bildern handelt.

Katharina: Noch ein Lieblingsthema, was uns dieses Jahr begleitet hat, ist das Thema Bewertungen. Wir hatten ja schon geklärt, dass man auf Bewertungen antworten sollte, dringend, aber jetzt erreichte uns die Frage: Was für einen Zeitraum habe ich eigentlich, wie schnell soll ich eigentlich auf Bewertungen antworten?

Frage 93: Wie schnell muss ich auf Online-Bewertungen reagieren?

Andreas: Zunächst mal ist es euch natürlich selbst überlassen, wie schnell ihr antwortet. Dass ihr antworten sollt, haben wir schon ein paar Mal gesagt. Wie schnell, hängt ein bisschen davon ab, in welchem Gebiet ihr tätig seid, also in welcher Branche. Und es ist generell nicht dazu zu raten, sich allzu lange Zeit zu lassen.

Wenn ihr eine Bewertung reinbekommt und ihr seht sie, dann solltet ihr euch möglichst noch am selben Tag um eine Antwort bemühen. Es kann sein, dass ihr erst mal intern was klären müsst und das nicht sofort am selben Tag möglich ist, dann macht ihr es eben so schnell wie möglich. Aber wir haben uns tatsächlich angewöhnt, auf Bewertungen umgehend zu antworten.

Jetzt gibt es dazu eine Zusatzfrage und die Zusatzfrage heißt: Was mache ich denn mit den Bewertungen, die schon länger auf meiner Webseite oder auf den Bewertungsportalen sind? Kann ich da im Nachhinein auch noch darauf antworten? Ja. Kann man machen, sollte man auch tun. Vermutlich wird der Bewerter ein bisschen irritiert sein, dass er jetzt nach einem halben Jahr oder nach einem Jahr noch eine Antwort bekommt, aber es macht auf alle Fälle Sinn, nicht für den Bewerter selbst, sondern vor allem für die Menschen, die mitlesen und sich daraufhin auch ein Bild machen können, wie reagiert ihr auf Kritik oder auch auf Lob.

Katharina: Wer sich schon mal auf unserer Webseite umgesehen hat, stolpert mit Sicherheit irgendwann über unser Markenhaus bzw. Markenmodell, das wir hier auch schon mal erklärt haben. Dort findet sich auch das Thema Kommunikationsziele und Marketingziele. Was ist da eigentlich der Unterschied?

Frage 94: Marketing- und Kommunikationsziele. Was ist der Unterschied?

Andreas: Zunächst mal können wir sagen, beides sind Ziele und Ziele sollte man sich immer setzen im Leben, im Berufsleben und vor allem auch im Marketing. Wir unterscheiden tatsächlich in Marketingziele und Kommunikationsziele, weil wir sagen, die Marketingziele lassen sich in der Regel durch Zahlen ausdrücken. Also ein Marketingziel könnte sein in der Gastronomie, ich will auf dem Durchschnitts-Bon gerne pro Gast 2 Euro mehr erzielen. Es könnte aber auch ein Marketingziel sein, bislang bestellt der Gast nur eine Vorspeise und eine Hauptspeise, ich möchte auch gerne den Aperitif oder den Digestif zusätzlich anbieten oder mehr Desserts verkaufen. Vielleicht habe ich bislang eher in meinem Ort oder in meiner Stadt, also lokal Aktivitäten entfaltet und möchte jetzt einen etwas größeren Raum erreichen, das heißt, stärker in der Region sichtbar sein. Dann kann ich sagen, ich gehe jetzt 5 Kilometer, 10 Kilometer, 20 Kilometer in den Umkreis. Oder ich will mehr Menschen haben, die sich bei mir intern als Mitarbeiter um Kommunikation bemühen, also könnte auch ein Marketingziel sein, ich will das professionalisieren und ein oder zwei mehr Mitarbeiter damit beschäftigen. All das sind Dinge, die können wir in Zahlen ausdrücken.

Im Gegensatz zu den Kommunikationszielen – auch wichtige Ziele – und in diesem Fall Ziele, die man, zumindest was die kleineren Betriebe angeht, schwer messen kann. Da geht es eher um die weichen Faktoren: Sympathie, Vertrauen, Wertschätzung und ähnliche Dinge. Nur weil ich sie nicht messen kann, weil es einfach sehr teuer ist, große Marken messen auch diese Werte, aber das können wir meistens aus Budgetgründen nicht, bloß weil ich sie nicht sofort messen kann, sollte ich mir trotzdem Ziele setzen: Wie will ich gesehen werden? Für was will ich stehen? Und auch: Welche Werte verkörpert meine Marke?

Katharina: Bleiben wir nochmal kurz bei unserem Markenmodell, bei unserem Markenhaus. Stichwort Werte, wie wichtig sind eigentlich die Werte für mein Unternehmen?

Frage 95: Warum sind meine Werte so wichtig für mein Marketing?

Andreas: Neben unserem Markenhaus, wenn wir das in Workshops zeigen, steht „wertebasiertes Marketing“. Insofern können wir sagen, das ist die Grundlage für alles, was wir im Marketing tun und wie wir eine Marke aufbauen. Wenn wir unseren Werten, und zwar unseren persönlichen Werte, aber auch den Werten der Marke auf die Spur gekommen sind und wissen, was uns antreibt, denn Werte sind Motivatoren für unser Tun und für unser Handeln, dann können wir sehr gezielt darauf unser Marketing aufbauen. Und der Empfänger der Botschaft wird relativ schnell merken: Passt diese Marke von den Werten her zu meinem eigenen Wertekanon oder spricht mich das nicht so an? Das ist oft keine bewusste Entscheidung, sondern das ist mehr ein Bauchgefühl, warum finde ich bestimmte Marken besonders attraktiv oder besonders sympathisch. Und meistens steckt dahinter, es sind die gleichlautenden oder sehr ähnlichen Werte, die uns da verbinden.

Katharina: Springen wir noch mal zurück zum Thema Webseite. Wir beraten ja relativ viele Gründer hier, vor allem in der Region, und da werden wir immer wieder gefragt zum Thema Webseite: Was soll ich mir für eine Webseite machen? Lieber ein Baukastensystem, lieber eine freiprogrammierte Webseite? Es gibt ja so unendlich viele Möglichkeiten.

Frage 96: Lieber ein Baukastensystem oder eine frei programmierte Website?

Andreas: Das ist wahr und vermutlich treten wir jetzt in das eine oder andere Fettnäpfchen, wenn wir sagen: Am Anfang kann man gut und eine ganze Weile mit einem Baukastensystem arbeiten. Ich weiß, dass etliche unserer Kollegen und Kolleginnen sagen: Finger weg von den Baukästen, mach es gleich mit WordPress oder lass es dir gleich von einem Programmierer individuell programmieren. Aber das ist gerade am Anfang oft auch eine Preisfrage und mittlerweile haben die Baukastensysteme so gut aufgeholt, dass ich sagen kann, auch Suchmaschinenoptimierung, auch schöne Layouts, auch Zusatzfunktionen lassen sich über die Baukastensysteme wie Jimdo oder Ionos oder Wix und wie die Systeme alle heißen durchaus bewerkstelligen.

Wenn man besondere Ansprüche hat oder sagt, ich will den Layoutrahmen und den Gestaltungsrahmen stärker beeinflussen, dann sollte man sicherlich über eine Lösung mit WordPress nachdenken. Immerhin mehr als jede dritte Website dieser Welt ist mit WordPress, ursprünglich als reines Blogsystem gedacht, erstellt worden. Wenn man ganz viel Geld hat und ganz besondere Lösungen braucht, dann sollte man sich an einen Webprogrammierer wenden, der das Ganze in einer modernen Programmiersprache von Grund auf erstellt.

Insgesamt können wir aber sagen, die Baukastensysteme haben nicht nur den Vorteil, dass sie relativ günstig sind, sondern ich muss mich auch um Programmierung und um Programmiercodes und ähnliches nicht kümmern, das nimmt mir das System ab. Und auch wenn oft gesagt wird, WordPress-Systeme sind ganz leicht zu bedienen, ich zeige dir das und dann hast du das ganz schnell drauf –wenn wir ehrlich sind, die meisten Kunden haben da doch ihre Schwierigkeiten und sind dann auf den Dienstleister angewiesen. Wir vertreten eher die Meinung, Hilfe zur Selbsthilfe, und bauen Systeme auf, die ihr dann komplett alleine nutzen könnt.

Katharina: Wenn wir mit unseren Kunden zusammen über die Kommunikationskanäle sprechen, also wo kann man, sollte man aktiv werden, um seine Zielgruppe zu erreichen, fällt auch hin und wieder mal das Stichwort Merchandising. Was ist das?

Frage 97: Was ist Merchandising und brauche ich so etwas?

Andreas: Merchandising kennen wir eigentlich aus dem kommerziellen Geschäft von Filmbetreibern. Es geht darum, Dinge, die mit der Marke zu tun haben oder mit einem bestimmten Produkt oder einer Dienstleistung zu tun haben, wie ein Werbegeschenk gebrandet in den Markt zu bringen.

Also beispielsweise: Ein Restaurant lässt sich ein Hausbrot backen oder hat eine eigene Salzmischung oder hat im Hintergrund ein eigenes Weingut, dann sind das natürlich alles Dinge, die kann ich an meine Kunden weiterverkaufen. Es kommt darauf an, ob ihr es schafft, eine Brücke zu bauen zwischen dem, was ihr dort verkaufen wollt und euch damit als Marke in Erinnerung haltet, und ob ihr es schafft, Kunden davon zu überzeugen, dass ein Produkt mit eurer Marke drauf quasi ein Gütesiegel bekommen hat und deswegen per se besser ist als vieles, was man auf dem Markt findet. Es passt nicht zu jeder Marke, es passt auch nicht in jedes Budget, aber macht euch mal Gedanken darüber. Wir haben für Kunden schon eine ganze Menge Ideen für Merchandising Artikel erfunden und dann auch entsprechend mit den Kunden umgesetzt.

Katharina: In diesem Jahr war ja das Jahr der Webinare. Fast alle Fachthemen wurden in Webinaren angeboten, weil Seminare einfach im Moment nicht en Vogue waren sozusagen. Wir sind immer wieder gefragt worden in diesem Jahr: Was bietet ihr eigentlich für Webinare und, wenn es wieder geht, für Seminare an?

Frage 98: Welche Themen behandelt Ihr in Euren Seminaren / Workshops?

Andreas: Die Themen ranken sich natürlich immer um Marke und Marketing bei uns. Wir bieten Webinare und Seminare an zu den Themen Markenaufbau, Positionierung, zu den Social Medias im Allgemeinen, aber insbesondere dann auch zu Facebook, zu Instagram, zu XING, zu LinkedIn, zu YouTube. Also dort kann man dann auch ganz spezielle Webinare buchen. Auch das Thema Newsletter ist regelmäßig gefragt, ebenso die Bewertungsplattformen und der Umgang mit Online-Bewertungen, SEO, (also Suchmaschinenoptimierung) sind ein ganz wichtiger Part.

Aber jetzt auch gerade in der Corona-Zeit der professionelle Umgang mit Zoom: Wie kann ich Zoom für Kundenmeetings nutzen? Wie kann ich das für Workshops nutzen? Wir haben sehr viel hier in Wiesbaden gemacht. Wie können Vereine ihr Vereinsleben über Zoom aufrechterhalten? Also das sind alles Themen, über die wir uns nicht nur Gedanken machen, sondern zu denen wir auch entsprechend Seminare, Webinare und Workshops haben. Und einer unserer Lieblings-Workshops ist der Workshop zum Thema Brainstorming-Methoden, Kreativitätstechniken, den wir auch in der Regel zweimal im Jahr anbieten. Der lässt sich nicht so gut als Webinar darstellen, deswegen machen wir das gerne wieder, sobald wir uns mit mehreren Leuten bei uns im Büro treffen können.

Katharina: Jetzt sind wir schon bei der Frage Nummer 99. Und auch das wiederum, weil die Heldenhelfer sitzen in ihrer gesamten Betriebsgröße im Moment vor dem Zoom-Apparat. Und wir werden immer wieder gefragt: Was macht ihr denn eigentlich für Marketingaktivitäten?

Frage 99: Welche Marketing-Aktivitäten betreiben die Heldenhelfer?

Andreas: Natürlich sollten wir als Marketingberater wissen, wie es geht, aber so wie das im echten Leben ist, die Schuster haben nicht immer die besten Schuhe, so bemühen wir uns doch, eine ganze Menge an Marketingaktivitäten umzusetzen. Wir sind nur zu zweit, wir haben nur begrenzt Zeit, wir haben auch nur begrenzt Marketingbudget dafür eingeplant, aber dafür haben wir, glaube ich, eine ganze Menge auf die Beine gestellt.

Zunächst mal, alles rankt sich bei uns natürlich um die Webseite und die ist nicht nur inhaltlich hoffentlich schlüssig aufgebaut und hilfreich, sondern wird durch Suchmaschinenoptimierung, Stichwort SEO, entsprechend unterstützt. Wir sind in fast allen großen Social-Media-Marketing Kanälen vertreten, das heißt, in den großen Social Media Networks findet ihr uns. Übrigens meistens, indem ihr an den Namen einfach /dieheldenhelfer dranhängt, dann landet ihr in den allermeisten Fällen auf unseren Profilen. Außerdem betreiben wir einen Blog, wir spielen mit Kollegen den Podcast der Marketing MasterMinds ein, findet ihr auch bei uns auf der Webseite unter Medien. Wir kümmern uns natürlich um das Bewertungsmanagement und haben über ProvenExpert einen eigenen Account aufgebaut, die auch von Google sehr gut erkannt wird. Ferner haben wir Gastbeiträge und Presseartikel in der Zeitung, das machen wir relativ regelmäßig. Auch werden wir immer mal wieder zu Podcasts eingeladen und dort interviewt zu unserem Thema.

Katharina: Und unsere allseits beliebten Heldentouren nicht zu vergessen, großes Thema Networking. Wir haben schon hier alles Mögliche besucht und angeguckt und alles rund ums Thema Gastgeben. Mal schauen, ob wir das irgendwann wieder machen können, aufnehmen können oder ob wir uns ein anderes Format überlegen.

Andreas: Einmal im Monat gibt’s einen Newsletter. Wer noch nicht eingetragen ist, der kann das gerne auf der Webseite nachholen. Und wir versuchen natürlich insgesamt durch unser Erscheinungsbild, nicht nur durch den Namen, sondern auch durch diese regelmäßig wiederkehrende Heldenhelfer-grüne Farbe einen Wiedererkennungseffekt zu schaffen. Und wenn man mal sieht, wieviel Geld andere Unternehmen ausgeben, um eine Markenfarbe durchzusetzen und Wiedererkennung zu erlangen, ich glaube, das ist uns ganz gut gelungen. Und ganz viele Kunden sehen Heldenhelfergrün und erinnern sich sofort auch an uns.

Katharina: Man muss einfach nur noch mal in unser Büro kommen, so gesehen.

Andreas: Genau. Ansonsten sind wir bei Events vertreten. Wir halten Vorträge, Impulsvorträge oder auch längere Vorträge zu bestimmten Themen. Und wir sind in der Stadt ehrenamtlich aktiv, auch das ein Teil unserer Öffentlichkeitsarbeit, unserer PR und unserer Sichtbarkeit hier in Wiesbaden.

Katharina: Und wie kann es jetzt schöner enden in unserer „10 x 10 Fragen“ als 100. Frage, in welchem Ehrenamt wir denn in der Stadt unterwegs sind? Wir sind jetzt gerade wieder ausgezeichnet worden mit der Goldenen Lilie 2020 mit einigen anderen Unternehmen für unser ehrenamtliches Engagement und darüber freuen wir uns sehr. Wir haben auch schon viele Glückwünsche bekommen. Aber wo sind wir eigentlich ehrenamtlich unterwegs?

Frage 100: Wo betätigten sich die Heldenhelfer ehrenamtlich?

Andreas: Das, was dort von der Stadt Wiesbaden ausgezeichnet wurde, sind Unternehmen, 44 in diesem Jahr an der Zahl, die für ihr ehrenamtliches und soziales Engagement in der Stadt geehrt worden sind. Und das machen wir unter anderem beim Freiwilligenzentrum in Wiesbaden, bei Manna Mobil. Du bist sehr stark aktiv beim Kinder- und Jugendtelefon.

Katharina: Kinder- und Jugendtelefon, „Nummer gegen Kummer“.

Andreas: Ansonsten sind wir immer mal wieder fürs Referat für Wirtschaft und Beschäftigungsförderung aktiv gewesen. Wir waren in Schulen, wir waren an der Hochschule Rhein-Main. Ich war über einige Zeit Prüfer bei der IHK Wiesbaden für den Bereich Marketing für die Betriebswirte. All das sind Möglichkeiten, wie man sich ehrenamtlich engagieren kann. Das waren vermutlich jetzt nicht alle Dinge. Du bist auch noch im Tierheim in Wiesbaden aktiv.

Also es gibt eine ganze Menge Möglichkeiten, wo man sich engagieren kann. Wir nutzen das, wir machen das, weil es wirklich Herzensprojekte für uns sind. Aber tatsächlich haben auch diese Aufgaben einen gewissen Marketingeffekt und das kann nicht schaden. Und die Ehrung jetzt mit der Goldenen Lilie passte natürlich zum zehnjährigen Jubiläum ausgesprochen gut.

Katharina: Das wars: „10 x 10 Fragen“, 100 Fragen, die wir beantwortet haben in dieser seltsamen Zeit. Wir haben uns, wie wir festgestellt haben, tatsächlich statt einer großen Feier das beste Medium ausgesucht, was man im Moment machen kann, nämlich 10 Monate lang euch per Zoom begleitet und versucht, ein bisschen Marketingwissen rüberzubringen.

Jetzt bleibt uns nur noch zu sagen: Komm gut durch das restliche Jahr, anderthalb Monate haben wir ja noch vor uns. Eine gute Weihnachtszeit. Und denkt dran: Immer schön Maske tragen, gell.

Andreas: Damit ihr alle gesund ins neue Jahr kommt und wir uns dann wiedersehen und gemeinsam Projekte umsetzen können. Alles Gute, eure Heldenhelfer!

 

Katharina Grau und Andreas Pfeifer sind Berater bei der Marketingberatung Die Heldenhelfer in Wiesbaden, die 2020 ihr 10jähriges Firmenjubiläum feiert.


Die beiden Marketingberater helfen mit ihrer jahrzehntelangen Kommunikationserfahrung und ihrem Marketingwissen bei Markenaufbau und Positionierung, bei Marketingkonzepten und durch Schulungen, Seminare und Trainings. Im Mittelpunkt stehen die Hilfe zur Selbsthilfe und Do-it-yourself-Marketing.  

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