Die Heldenhelfer Katharina und Andreas beantworten in Episode 9 wieder 10 Fragen aus 10 Jahren Die Heldenhelfer

10 x 10 Fragen aus 10 Jahren Die Heldenhelfer – Episode 9

Die neunten 10 x 10 Marketingfragen, die uns in den 10 Jahren der Heldenhelfer gestellt wurden – und unsere 10 Marketingantworten darauf.

Die Heldenhelfer Katharina und Andreas beantworten in Episode 9 wieder 10 Fragen aus 10 Jahren Die HeldenhelferDies ist die Transkription des Video-Podcasts Episode 9 – das Video gibt es hier zu sehen.

Katharina:Herzlich willkommen zur nunmehr 9. Folge unserer „10 x 10 Fragen aus 10 Jahren Die Heldenhelfer“. In der Tat, es ist schon Oktober, und wir liegen mit unseren Fragen quasi im Endspurt. Fangen wir einfach mal am besten an.

 

 

 

 

Katharina: Frage 1, die uns auch manchmal oder immer mal wieder erreicht, geht um den Redaktionsplan: Wofür brauche ich eigentlich einen Redaktionsplan?

Frage 81: Was bringt mir ein Redaktionsplan?

Andreas: Eigentlich brauche ich einen Redaktionsplan nur dafür, wenn ich in einer Redaktion, also in einer Zeitungsredaktion, arbeite und mir meine Themen nach Jahreszeiten oder nach Tagen oder nach Kalenderwochen aufschreiben will, damit ich den Überblick behalte.

Im Marketing haben wir es uns zu eigen gemacht, solche Redaktionspläne auch für unsere Marketingarbeit, insbesondere für die Social Media Arbeit zu verwenden. Eigentlich ist ein Redaktionsplan nichts anderes als ein Kalender, der mir sagt, wann will ich etwas sagen, und eine Inhaltsübersicht, ein Themenplan, was will ich sagen. Und das kann man in Redaktionsplänen ganz wunderbar einbinden. Man hat ein Kalendarium, man hat eine Zeile, wo dann drinsteht, zu welchem Thema wird etwas gesagt, welches Bild oder welches Video wird dazu kombiniert, bis hin zu: Wie weit ist der Beitrag schon fortgeschritten? Ist der noch ganz am Anfang in der Recherche oder fast schon fertig und kommt dann bald auf die Abschussrampe? Und natürlich halte ich im Redaktionsplan auch fest, für welches Medium oder für welche Medien ich diesen Beitrag geplant habe.

Wir verlinken euch in den Shownotes natürlich Excel-Vorlagen für Redaktionspläne, weil sowas macht man praktischerweise mit Excel. Und wer jetzt wie ich nicht so der Excel-King ist, der ist froh, dass es Menschen gibt, die solche Vorlagen schon erstellt haben.

Katharina: Und ein kleiner Vorteil noch: Man kommt nicht in die Lage, dass man Montag morgens denkt, oh je, oh je, oh je, ich wollte doch eigentlich noch was posten und mir fällt gar nichts ein.

Andreas: Im ersten Jahr ist so ein Redaktionsplan übrigens schon Arbeit, gar keine Frage. Ab dem zweiten Jahr wird es aber dann viel einfacher, weil sich viele Themen, viele Termine wiederholen. Und dann hat man quasi eine Blaupause und muss die nur noch tageweise möglicherweise anpassen. Lohnt sich auf alle Fälle das zu machen, speziell wenn man im Team arbeitet.

Katharina: Die nächste Frage dreht sich nochmal um Webseiten. Wir haben auch jetzt in unseren 10 x 10 Fragen immer mal wieder betont, wie wichtig es ist, eine mobilfähige (also Smartphone-kompatible) Webseite zu haben. Jetzt erreichte uns doch tatsächlich die Frage: Was ist aber, wenn meine Kunden gar keine Smartphones nutzen?

Frage 82: Brauche ich auch denn eine smartphone-kompatible  Website, wenn meine Kunden nicht per Smartphone suchen?

Andreas: Wenn dem so wäre, bräuchte man keine, in der Tat. Allerdings halten wir das für sehr unwahrscheinlich, dass es heute noch Menschen da draußen gibt, die das Internet nur über den Laptop oder nur über den Desktop-Computer benutzen. Ganz viele haben ein Smartphone, ganz viele nutzen dieses Smartphone auch. Und die aktuellen Umfragen zeigen ganz eindeutig, dass mehr Webseiten und auch übrigens Social Media auf Smartphones aufgerufen werden denn auf großen Monitoren.

Und selbst, wenn nur ein Teil eurer Zielgruppe vorwiegend mit großen Bildschirmen arbeitet, so gibt es einen wachsenden Anteil von Menschen, die das halt eben mobil mit kleinen Geräten tun. Und denkt immer daran: So ein Smartphone hat ungefähr die Screen-Größe einer Spielkarte und was „in groß“ gut aussieht, entwickelt sich dann manchmal „in klein“ zu einem Such- und Wimmelbild oder zu einer unübersichtlichen Seite. Also überprüft immer die mobile Darstellung und denkt immer an die Smartphone-User.

Katharina: Thema „Bewertungen“, auch etwas, was uns schon das ganze Jahr über begleitet hat mir immer wieder verschiedenen Fragen. Und tatsächlich haben wir noch gar nicht die Frage beantwortet, ob man immer auf Bewertungen antworten sollte?

Frage 83: Muss ich auf alle Bewertungen im Netz reagieren?

Andreas: Unser Rat: Macht‘s wie im echten Leben. Wenn euch jemand gegenübertritt, und der lobt euch oder der hat Kritik anzubringen oder er hat einen Verbesserungsvorschlag, dann dreht ihr euch im echten Leben auch nicht um und sagt, „ach ist mir doch egal, was der sagt“, ich dreht Euch um und reagiert nicht. Das würdet ihr im echten Leben nicht tun, warum solltet ihr das im Internet tun? Online gelten ähnliche Regeln. Man nennt sie dort nicht Etikette, sondern Netiquette-Regeln, und die Netiquette besagt in diesem Fall: Bitte sagt Bitte und Danke, sagt Entschuldigung, je nachdem, was angebracht ist. Reagiert auf alle Fälle. Lasst den User, der sich die Mühe gemacht hat, euch eine Bewertung zu schreiben, nicht im Regen stehen.

Und denkt immer daran: Ihr schreibt die Antwort nicht nur für diesen einen Menschen, der die Bewertung abgegeben hat, sondern für die vielen, vielen, die da mitlesen. Und wenn man jetzt denkt, ach, das können so viele gar nicht sein – ich habe mal eine Bewertung geschrieben zu einer Sehenswürdigkeit hier in Wiesbaden, nämlich der Nerobergbahn. Ein historisches Vehikel, das den Neroberg rauffährt, und ich hatte binnen weniger Monate schon sehr, sehr viele Aufrufe. Die Statistik sagt jetzt, nach zweieinhalb Jahren haben das über 20.000 Menschen gelesen. Also unterschätzt die Reichweite von Bewertungen und damit auch die Reichweite eurer Antworten nicht.

Übrigens: Für jede Bewertung der Heldenhelfer auf Google pflanzen wir einen Baum!

Katharina: Wir unterstützen ja relativ viele Kunden von uns beim Aufbau ihrer Webseite. Und auch da – wenn wir zusammen mit ihnen die Webseite im Baukastensystem aufbauen – kommt immer wieder die Frage: Ich möchte ganz viele tolle scharfe Fotos auf meiner Webseite haben. Wie ist das mit der Dateigröße dann?

Frage 84: Meine Fotos sollen möglichst scharf auf der Website rüberkommen – ist eine hohe Auflösung/Dateigröße besser?

Andreas: Es gibt eine weitverbreitete Annahme (und das ist eine irrtümliche Annahme), je größer die Datei, umso besser die Schärfe eines Fotos und damit umso besser die Brillanz im Internet. Tatsächlich stimmt das aber nicht, ganz im Gegenteil. Große Dateien sind notwendig, wenn ich sie drucken will, also wenn ich einen Kunstkalender drucken will, dann brauche ich eine sehr, sehr hohe Auflösung. Im Netz ist diese Auflösung von vornherein beschränkt, weil der Bildschirm arbeitet mit einer sehr viel niedrigeren Auflösung als das eine Offset-Druckmaschine beispielsweise tun würde.

Das heißt, wir rechnen unsere Bilder möglichst klein, und zwar nicht aus dem Grund, dass wir sie möglichst nah an die Unschärfe bringen, sondern dass wir möglichst wenig Ladezeit erzeugen, weil Google wertet längere Ladenzeiten tatsächlich als Manko und dann gibt’s auf der SEO-Checkliste ein Minuszeichen, das wollen wir natürlich nicht haben.

Es geht immer um den Kompromiss, wie klein kann ich es machen, so dass es noch scharf aussieht, aber möglichst wenig Ladezeit der Webseite verbraucht. Und da gibt es entsprechende Programme, die uns das erledigen. Wer mit Photoshop umgehen kann, dort gibt es eine eigene Funktion dafür („fürs Web speichern“), dann werden auch im Hintergrund alle möglichen Zusatzinformationen ausgeblendet. Ansonsten können wir euch tinyjpg.com empfehlen. Die machen das online und gratis und mit sehr großem Erfolg.

Katharina: Wer bei uns mal einen Workshop besucht hat oder bei uns überhaupt schon im Büro war oder vielleicht auf unserer Webseite war, ist sicher über unser Markenhaus gestolpert. Was muss man denn unter dem Begriff Markenhaus eigentlich verstehen?

Frage 85: Was muss ich unter dem Begriff „Markenhaus“ bzw. „Markenarchitektur“ verstehen?

Andreas: Das Markenhaus haben wir erfunden, weil wir gemerkt haben, dass beim Markenaufbau und bei der Positionierung viele, viele Fragen auf Kundenseite bestehen. Und unsere Heldinnen und Helden – speziell die, die sich jetzt nicht tagtäglich mit Marketing beschäftigen – haben dann immer signalisier: „Ja, uns sind die einzelnen Bausteine möglicherweise bekannt, aber uns erschließt sich nicht ein Gesamtbild“.

Und daraufhin haben wir die Markenarchitektur entwickelt und die ist in Form eines Hauses, was gleichzeitig auch aussagt, Marken baut man wie ein Haus, nämlich von unten nach oben. Jeder, der als Kind mit Lego gespielt hat – und das dürften die meisten von euch sein–, der weiß, man fängt mit der grünen Bodenplatte an und dann geht’s Stockwerk für Stockwerk nach oben, bis das Dach draufkommt. Das ist bei Marken tatsächlich nicht anders. Und wenn ich mir im Fundament Fehler erlaube, sprich, ich setze die Steine nicht sauber oder ich lasse auch immer mal einen Baustein raus, dann fängt das Gebäude irgendwann an zu wackeln und wenn ich noch mehr Bausteine herausnehme, dann bricht es in sich zusammen.

Also es lohnt sich, im Fundament und bei jedem Stockwerk sorgsam vorzugehen, und dann entwickelt sich nach und nach und in der richtigen Reihenfolge eine Markenarchitektur, auf der ich dann wirklich gut meine Marke aufbauen kann. Und es ist gleichzeitig ein Entscheidungsraster für Maßnahmen, die mir angeboten werden. Ich kann gucken, zahlt das in meine Marke ein, also stützt es das Markenhaus oder eben nicht. Und so kann ich entscheiden, was für mich in Frage kommt oder nicht. Wer sich das Heldenhelfer-Modell der Marketing-Architektur gerne mal anschauen will, der findet das natürlich auf unserer Webseite bei den Downloads.

Übrigens: Markenaufbau ist nicht nur etwas für große Unternehmen. Gerade KMU und auch Solopreneure gewinnen mit einer gut positionierten Marke. Hier ein Podcast-, in dem wir zur „Positionierung für Künstler“ interviewt wurden.

Katharina: Wenn wir auf unser eigenes Logo schauen, dann steht da „Die Heldenhelfer – Marketing für Gastgeber“. Aufgrund dessen taucht auch immer mal wieder die Frage auf:

Frage 86: Arbeitet Ihr nur für die Hotellerie & Gastronomie?

Andreas: Das ist natürlich das Erste, was uns einfällt zum Thema Gastgeber: Hotels, Restaurants, Catering-Betriebe, Kaffeehäuser – all das sind klassische Gastgeberbetriebe. Wir haben es aber nicht „Marketing für die Gastronomie“ genannt, sondern wir haben es genannt „Marketing für Gastgeber“.

Denn es gibt sehr viel mehr Branchen, in denen dauerhaft oder auch nur temporär die Rolle eines Gastgebers eingenommen wird. Sagen wir mal eine Tanzschule, ein Busreiseunternehmen, eine Zahnarztpraxis und ähnliche Betriebe. Diese würden sich in der Regel zwar nicht als Gastgeber bezeichnen, wissen aber sehr wohl: Die Qualitäten eines Gastgebers können mir keinesfalls schaden. Und so kommen immer wieder Betriebe und Menschen auf uns zu, die sagen: Wir fühlen uns als Gastgeber, könnt ihr uns auch helfen? Und natürlich wird auch diesen Heldinnen und Helden geholfen.

Katharina: Und manchmal kommen Betriebe und Unternehmen auf zu uns, die wir gar nicht als Gastgeber auf dem Schirm haben. Das macht dann immer sehr viel Spaß.

Auf unserer Webseite war auch mal ein Link zu einem Produktions-Shop. Und da stellt sich doch hin und wieder die Frage: Kann man über uns auch Flyer, Postkarten oder Geschäftsausstattungen drucken?

Frage 87: Kann ich über Euch auch Flyer und Postkarten gestalten und produzieren lassen?

Andreas: Kann man, aber nicht direkt. Katharina und ich sind keine Grafikdesigner und wir können zwar texten, machen das aber im Hauptberuf in der Regel nicht mehr, fotografieren tun wir auch nicht, allenfalls hobbymäßig, das könnt ihr bei uns auf dem Instagram-Account ein bisschen verfolgen. Insgesamt sind wir also nicht die richtigen Ansprechpartner, wenn es um Gestaltung und Produktion von Werbematerialien geht.

Sehr wohl haben wir aber natürlich im Netzwerk Kolleginnen und Kollegen, die uns und unsere Kunden hierbei unterstützen und diese Kontaktdaten geben wir gerne weiter. Wir sind ja Marketingberater, keine Werbeagentur, und dementsprechend lassen wir das in der Regel auch gar nicht bei uns über das Büro laufen, sondern wir stellen den Direktkontakt her. Wenn es Fragen gibt in der Marketingberatung, stehen wir gerne zur Seite und dann geht es mit einem entsprechenden Briefing an die Kolleginnen und Kollegen aus der Produktion, aus der Reinzeichnung, aus dem Grafikdesign, aus der Fotografie, aus dem Digital- und Offsetdruck, und was da alles noch dazugehört. Also ihr dürft uns gerne ansprechen, aber wir werden es nicht selber umsetzen.

Katharina: Auch unser Produktions-Shop sitzt hier in Wiesbaden und erledigt die Produktionsarbeiten. Lohnt sich mal rein zu gucken, die machen vieles.

Andreas: … Vieles, gute Arbeit und man kann im Gegensatz zu klassischen Online-Druckereien im Zweifelsfall auch mal vorbeifahren, sich das vor Ort angucken oder eine Druckabnahme vor Ort machen. Es lohnt sich, bei PrintingPoint mal reinzuschauen.

Katharina: Die 8. Frage dreht sich um das Thema Akquise – immer ein großes, großes Thema. Und wir werden doch tatsächlich gefragt: Was ist denn das Geheimnis bei Euch?

Frage 88: Wie findet Ihr Eure Kunden? Was ist das Geheimnis Euer Akquise?

Andreas: Geheimnisse sind ja nur so lange geheim, bis man sie ausplaudert. Wir werden uns hüten, alle Geheimnisse unseres eigenen Erfolgs zu verraten 😄, aber so viel können wir sagen: Es ist eine Mischung aus Präsenz, also Sichtbarkeit, aus Informations- und Wissensvermittlung, die wir in der Regel kostenlos erst mal rausgeben, um zu zeigen, wir haben es drauf, und letztlich resultiert daraus eine Weiterempfehlung – oft aus dem Netzwerk. Und diese drei Bausteine können wir tatsächlich empfehlen.

Netzwerken findet natürlich nicht nur online in den Social Medias statt, sondern das findet auch im echten Leben statt. Und das solltet ihr auch tunlichst nutzen, und zwar lange und kontinuierlich. Wir geben eigene Netzwerken-Workshops dazu, wie man sowas anfangen kann und wie man kontinuierlich bei der Sache bleibt. Die Wissensweitergabe machen wir unter anderem über Podcasts, über Blogartikel, über den täglichen kostenlosen Marketingtipp auf Facebook jeden Morgen um halb neun …

Katharina: … in unserem kleinen Video-Podcast „10 x 10 Fragen aus 10 Jahren DieHeldenhelfer“ …

Andreas: Auch das ist natürlich eine Wissensweitergabe. Und dann gibt es natürlich noch eine ganze Menge mehr Schauplätze. Wir halten Webinare zu verschiedensten Marketingthemen, wir sind zu Vorträgen eingeladen, wir zeigen uns einfach und werden sichtbar.

Und das führt über kurz oder lang dazu –und so wird es bei euch auch sein oder zumindest werden – dass dieses Engagement zu Bewertungen und Weiterempfehlungen führt. Kunden, die zufrieden sind oder auch Zuhörer, die uns weiter noch gar nicht kennen, die zufrieden sind, die wir neugierig gemacht haben, denen fällt dann irgendwann ein: Mensch, da ist ein Restaurant, die brauchen Hilfe, da könnte ich die Heldenhelfer empfehlen. Und so betreiben wir tatsächlich hauptsächlich unsere Akquise.

Katharina: Die heutige Frage 9 dreht sich ums Thema Anzeigen. Auch hier werden wir oft von Gründern gefragt: Printanzeigen – sollte ich sowas machen?

Frage 89: Sind Printanzeigen noch aktuell?

Andreas: Tja, das ist eher eine Frage der Zielgruppe, nicht eine Frage, ob es zu meinem Betrieb passt oder nicht. Wenn die Zielgruppe nach wie vor Tageszeitung oder Fachzeitschriften liest, dann kann es durchaus ergänzend Sinn machen, mal eine Anzeige zu schalten. Das kann auch im Rahmen eines Sponsorings passieren. Oder ich möchte lokal eine Sichtbarkeit haben zu bestimmten Ereignissen, also Events, die ich beispielsweise ausgestalte, in der Corona-Zeit im Moment ein bisschen schwierig, aber irgendwann werden sie wiederkommen, dann können flankierende Printanzeigen durchaus sinnvoll sein.

Wir können nicht generell sagen, das macht Sinn oder das macht nicht Sinn. Berater sagen ganz häufig: „Das kommt darauf an“. In diesem Fall würden wir sicherlich ergänzend dazu raten, wenn die Zielgruppe es hergibt, wir würden uns nicht ausschließlich darauf verlassen, weil sich viele Kommunikationskanäle einfach ins Internet verlagert haben, und die nutzen wir maßgeblich, aber hin und wieder tauchen auch Anzeigen bei uns in den Marketingkonzepten auf.

Katharina: Und schon sind wir bei der 10. Frage im 10. Monat, also sprich, im Oktober. Und die dreht sich, wie fleißige Hörer ja wissen, immer um die Heldenhelfer. Wir haben in dieser Folge auch schon hin und wieder die Stichworte Webinare und Seminare fallenlassen, und wer mal auf unserer Webseite war und auf unseren Seminarkalender geguckt hat, der sieht, wir sind unglaublich viel, also vor allem Andreas, unterwegs in verschiedenen Akademien. Alle aufzuzählen, in denen wir schon tätig waren, weiß ich gar nicht, ob wir das schaffen. Aber vielleicht die Akademien, für die wir hauptsächlich arbeiten und wo es sich mit Sicherheit lohnt, mal in das Seminarprogramm reinzugucken …

Frage 90: In welchen Akademien sind die Heldenhelfer tätig?

Andreas: Es gibt tatsächlich ein paar Akademien, für die wir sehr regelmäßig nun schon seit vielen Jahren arbeiten. Da ist ganz sicherlich zuallererst die DEHOGA Akademie in Baden-Württemberg  in Bad Überkingen zu nennen. Da gehören aber auch die DEHOGA Seminar in Rheinland-Pfalz dazu. Wir sind mittlerweile tätig für die repecon Akademie oder für die Q-Akademie der Akzent-Hotels. Drei lokale Einrichtungen, für die wir regelmäßig tätig sind, ist die EXINA, die Gründungs- und Innovationsagentur der Landeshauptstadt Wiesbaden, und das Bürgerkolleg Wiesbaden, was Seminare und ähnliche Veranstaltungen ausrichtet für Vereine in Wiesbaden und von der Bürgerstiftung getragen wird. Auch das Freiwilligen-Zentrum Wiesbaden veranstaltet regelmäßig mit uns entsprechende Veranstaltungen. Ich überlege gerade …

Katharina:DEHOGA Hessen hätten wir noch anzubieten …

Andreas: Ja natürlich. Unser Haus- und Hofverband hier in Wiesbaden, der Deutsche Hotel- und Gastronomieverband in Hessen. Auch mit denen arbeiten wir schon seit vielen Jahren, sowohl bei Seminaren, bei Vorträgen, aber auch bei Webinaren zusammen.

Katharina: Dieses Jahr hast du bei HOFdirekt ein Webinar gehalten.

Andreas: Stimmt. Das Magazin der Direktvermarkter, also Höfe, Bauernhöfe, die nicht nur Produkte selbst vermarkten, sondern auch entsprechend Hof-Cafés oder Hof-Restaurants betreiben.

Katharina: Bei der Rhönsprudel Genussakademie waren wir als Trainer tätig.

Andreas:  Stimmt. Also es gibt jede Menge Orte und Akademien, an denen man uns treffen kann. Schaut bitte einfach nach auf die-heldenhelfer.com und dann in die Seminarübersicht für das Jahr 2020. Und so viel sei verraten, wir sitzen jetzt schon an der Seminarplanung für 2021 und haben schon die ersten Buchungen drin. Also wer einen Termin haben möchte, der schaut auf die Seite und meldet sich bei uns, wenn er teilnehmen will oder wenn er fürs eigene Haus so eine Schulung gerne mal als Inhouse-Schulung haben möchte.

Katharina: Das war’s. Wir sagen herzlich Dankeschön fürs Zuhören bei der 9. Ausgabe von „10 x 10 Fragen aus 10 Jahren Die Heldenhelfer“. Wir sind quasi im Endspurt, im November geht’s weiter. Wir freuen uns drauf und sagen jetzt erst mal, habt einen bunten und fröhlichen Herbst – trotz all der Dinge, die da draußen passieren.

Andreas: Und wie ich immer im Podcast der Marketing Masterminds ende, bleibt neugierig und heldenmutig. Tschüss!

Katharina: Macht’s gut! Tschüss!

 

Katharina Grau und Andreas Pfeifer sind Berater bei der Marketingberatung Die Heldenhelfer in Wiesbaden, die 2020 ihr 10jähriges Firmenjubiläum feiert.


Die beiden Marketingberater helfen mit ihrer jahrzehntelangen Kommunikationserfahrung und ihrem Marketingwissen bei Markenaufbau und Positionierung, bei Marketingkonzepten und durch Schulungen, Seminare und Trainings. Im Mittelpunkt stehen die Hilfe zur Selbsthilfe und Do-it-yourself-Marketing.  

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