10 x 10 Fragen aus 10 Jahren Die Heldenhelfer – Episode 8

Last Updated on 9 Monaten by Andreas Pfeifer

Die achten 10 x 10 Marketingfragen, die uns in den 10 Jahren der Heldenhelfer gestellt wurden – und unsere 10 Marketingantworten darauf.

Dies ist die Transkription des Video-Podcasts Episode 8 – das Video gibt es hier zu sehen.

Katharina: Hallo und herzlich willkommen zu unserer 8. Ausgabe „10 x 10 Fragen aus 10 Jahren Heldenhelfer“. Auch in diesem Monat haben wir uns einige Fragen, genauer gesagt 10 Fragen herausgesucht, die uns im Laufe der letzten 10 Jahre von unseren Kunden gestellt worden sind. Ich denke, das ein oder andere Neue ist auch für euch dabei.

 

 

 

 

Katharina: Wir starten gleich mit Frage 1, klar. Wir machen immer mal wieder einen Kreativitäts-Workshop bei uns in den Räumlichkeiten und da stellt sich immer wieder die Frage: Gibt es eigentlich eine Methode, wie man für Namen, für Produkte oder Marken Namen entwickeln kann?

Frage 71: Gibt es eine Methode zur Namensfindung für Marken und Produkte?

Andreas: Es gibt tatsächlich mehrere Methoden, teilweise laufen sie digital, teilweise laufen sie analog. Wir möchten euch heute gerne eine Methode vorstellen, und zwar ist das die sogenannte 635-Methode. Der Name kommt daher:

  • 6 Menschen sitzen um einen Tisch und
  • schreiben jeweils auf einen Zettel 3 Ideen auf.
  • Dann wird dieser Zettel weitergegeben, und zwar 5-mal, beim 6. Mal bekommt man dann nämlich seinen eigenen Zettel wieder.

Und währenddessen lässt man sich von den Antworten der Sitznachbarn inspirieren. Das heißt, man bekommt immer wieder einen neuen Zettel vorgelegt. Man liest, was der Vorgänger oder die Vorgänger darauf geschrieben haben, entwickelt das weiter. Kurzes Beispiel: Der eine schreibt Hund, der nächste liest Hund und sagt, da fällt mir Katze zu ein. Ist aber noch nicht die Lösung. Und der Dritte liest Hund, Katze und denkt sich Maus. Und Maus ist vielleicht die Lösung, aber er wäre nicht draufgekommen, wären nicht vorher Hund und Katze genannt worden. Je nach Schnelligkeit der Teilnehmer zwischen 20 und 30 Minuten bringt es über 100 Nennungen. Da sind ganz häufig Themen dabei, die man gut nutzen kann. Ansonsten verweisen wir an der Stelle gerne auf den Podcast der Marketing MasterMinds. Wir haben im Podcast die Episode 12 eingespielt, die sich mit dem Thema Markennamen und Namensfindun beschäftigt. Lohnt sich auf alle Fälle reinzuhören.

Katharina: Lohnt sich immer reinzuhören in den Podcast. Die Frage 2 dreht sich um XING und LinkedIn. Zwei Business-Netzwerke, die gerade zu Corona-Zeiten ziemlich viel genutzt werden, weil vielleicht ein neuer Job gesucht werden muss oder neue Skills einfach eingetragen werden können. Welches Netzwerk soll ich eigentlich nutzen oder was ist denn eigentlich das bessere?

Frage 72: Soll ich bei den Business-Netzwerken eher auf Xing oder auf LinkedIn setzen?

Andreas: Die beiden Netzwerke XING und LinkedIn sind die marktbeherrschenden. Alle anderen sind eher in bestimmten Branchen verbreitet, aber die großen, gängigen Netzwerke sind tatsächlich diese beiden. XING war lange Zeit der tonangebende Player im deutschen Markt. Das ist eine Firma, die aus Hamburg, also aus Deutschland kommt, ist börsennotiert und hat lange Zeit die Nase vorn gehabt. LinkedIn, der Konkurrent aus USA, übrigens im gleichen Jahr gegründet, hat nicht das gemacht, was normalerweise die Amis gerne machen, sich nämlich die Mitbewerber im lokalen Markt anschauen und sie dann aufkaufen, sondern die gehen mit einem kräftigen Werbebudget gegen XING an und sie haben es mittlerweile tatsächlich geschafft, fast gleichauf zu sein von der Mitgliederzahl in Deutschland. Und so können wir im Moment nur sagen, solange es beide Netzwerke gibt, und die haben auch durchaus unterschiedliche Zielgruppen: in beiden Netzwerken aktiv sein. Die machen es uns nicht sonderlich schwer, man kann mit Copy und Paste viele Angaben vom einen ins andere Netzwerk übertragen und dann tatsächlich in beiden Netzwerken Kunden und Kontakte sammeln. Unsere Prognose im Moment: Wahrscheinlich hat XING das Nachsehen und LinkedIn den längeren Atem, und wir werden möglicherweise irgendwann nur noch ein Netzwerk haben. Mit der Doppelstrategie seid ihr auf alle Fälle gut aufgehoben, weil egal, wer gewinnt, ihr seid dabei.

Katharina: Nächste Frage vom Thema Bewertungen. Das verfolgt uns ja immer wieder in den 100 Fragen, die wir beantworten. Immer wieder stellt sich für Kunden und Gastronomen die Frage: Wie kriege ich eigentlich mit, dass ich bewertet werde? Ich kann ja nicht ständig in sämtlichen Portalen und Netzwerken rauf und runter gucken.

Frage 73: Wie erfahre ich, wo meine Marke/Firma bewertet wurde?

Andreas: In der Tat, das wäre eine ganz mühsame und langweilige Aufgabe, jeden Morgen zu prüfen, ob es irgendwo eine neue Bewertung gibt. Der Tipp dazu ist ganz einfach: Meldet euch auf den relevanten Portalen mit eurem Betrieb an. Welches für euch die relevanten Portale sind, müsst ihr einfach mal ein bisschen googeln. Facebook und Google selbst gehören auf alle Fälle dazu. Auch Yelp – ein großer Player, der Qype in Deutschland aufgekauft hat – zählt zu den großen Bewertungsportalen. Aber dann gibt es natürlich gastronomische oder Hotelportale, auf denen man sich bewerten lassen kann. Es gibt auch Bewertungsportale für Hundefriseure oder Sandstrand-Qualität, also es gibt eigentlich für alles ein Portal, wo man sich bewerten lassen kann Heldenhelfer-Tipp: ProvenExpert. Vorteil: Wenn ich mich dort angemeldet habe und gesagt habe, dieser Eintrag ist mir und ich möchte den gerne pflegen, dann kann ich nicht nur meine Daten aktuell halten, sondern ich bekomme automatisch, wenn eine neue Bewertung reinkommt, eine E-Mail vom Portal zugesandt, weil sie wissen ja jetzt, wer dahintersteckt. Also das können wir euch nur empfehlen.

Katharina: Wer unsere To-dos und Arbeitsbeispiele aufmerksam in unserem Newsletter verfolgt, wird wissen, dass wir uns hin und wieder mit dem Thema Webseiten und Webseiten-Aufbau beschäftigen. Wir raten unseren Kunden immer, man soll auf den Webseiten Gesicht zeigen. Was meinen wir eigentlich damit?

Frage 74: Warum soll ich auf meiner Website „Gesicht zeigen“?

Andreas: Tja, was meinen wir damit? Wir meinen damit, dass man tatsächlich ein Konterfei zeigen soll, und zwar von den Menschen, die im Betrieb arbeiten. Wenn ihr auf unsere Webseite www.die-heldenhelfer.de geht, dann seht ihr Katharinas‘ und mein Gesicht. Wir halten das deshalb für sinnvoll und auch notwendig, weil es dem Vertrauensaufbau dient. Gleiches gilt natürlich für alle Formen der Gastgeberbetriebe. Es ist gut, wenn ich dort die Menschen zeige, denen ich dann möglicherweise auch im Hotel, im Restaurant, im Café-Haus, im Theater oder wo auch immer begegne. Es ist allemal ausdrucksfähiger und baut auch eine stärkere Sympathie auf, als wenn dort nur das Logo oder ein allgemeines Bild prangt.

Katharina: Wir arbeiten viel mit Gründern zusammen und Gründer sind auch in den sozialen Netzwerken, oder raten wir, in den sozialen Netzwerken aktiv zu sein. Und es ist so, wenn ich Facebook oder Instagram anlege, habe ich ja gar keine Fans oder Follower erst mal. Da stellt sich ganz oft für unsere Kunden die Frage: Wie kann ich eigentlich Fans und Follower kaufen?

Frage 75: Wie kann ich Fans und Follower kaufen?

Andreas: Ja, Riesenidee, man kann tatsächlich Fans und Follower kaufen. Aber dazu sei gesagt, erstens, es ist strafbar, zweitens, es bringt euch keine aktiven Fans und Follower. Ihr habt sie zwar dann im Zähler auf euerm Social Media Account, aber das sind Menschen, die haben Geld dafür bekommen, in der Regel nur ein paar Cent, dass sie mal gelikt haben oder sich euch angeschlossen haben. Von denen hört und sieht man später nie wieder was, und natürlich bringen die auch keinen Umsatz, weil das sind mitnichten Menschen, die mit euch zusammenarbeiten wollen und eure Rechnungen bezahlen werden. Also ganz dringend davon abzuraten, Fans und Follower zu kaufen. Allerdings existieren die Angebote im Netz und man muss eigentlich nur bei Ebay und anderen Kanälen nachschauen, und da bekommt man für relativ kleines Geld tatsächlich das angeboten. Nicht machen! Weil das Fazit könnte zum Schluss sein, die Plattform kommt euch drauf und sperrt euren Account oder löscht ihn gleich ganz wegen betrügerischer Machenschaften oder der Gesetzgeber geht dagegen vor, weil ihr gegen die Gesetze des unlauteren Wettbewerbs verstoßt. Ihr macht euch nämlich prominenter, berühmter, bekannter als ihr wirklich seid, und das ist tatsächlich ein Verstoß gegen das Gesetz (UWG – Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb). Also keinesfalls machen! Ihr habt davon gehört und damit vergesst ihr es wieder.

Katharina: Und in die gleiche Richtung geht auch dann die nächste Frage. Es geistert ja immer der Irrglaube da draußen rum, dass Bewertungen hauptsächlich schlecht seien. Wir bekommen daher immer mal wieder die Frage gestellt: Wie kann ich eigentlich gute Bewertungen kaufen?

Frage 76: Wir haben so wenige Bewertungen im Netz. Kann ich gute Bewertungen kaufen?

Andreas: Ja. Also es gilt eigentlich das Gleiche wie bei den Fans und Followern. Ich kann sie kaufen, aber es ist verboten, es hat Nachteile, und es kann rechtlich geahndet werden, entweder von der Plattform selber oder von Abmahnvereinen, von Konkurrenten und, und, und. Es gibt Studien, die besagen, im Hotelbereich sei weltweit ungefähr jede dritte Bewertung gekauft oder zumindest nicht auf ganz legalem Wege zustande gekommen. Nichtsdestotrotz sind Bewertungen natürlich eine ganz wichtige Maßnahme, um Vertrauen aufzubauen und seine Online-Reputation zu pflegen. Bittet eure Kunden, bittet Interessenten, die ihr beraten habt, selbst wenn es gar nicht zum Geschäftsabschluss kam, aber auch die Beratung ist ja schon eine bewertbare Leistung, bittet diese Menschen darum, euch Bewertungen zu geben. Ärgert euch nicht, wenn es am Anfang langsam geht, aber wenn man es schafft, nur einmal im Monat eine neue Bewertung zu bekommen, dann hat man schon ein Dutzend Bewertungen nach einem Jahr und darauf lässt sich wirklich gut aufbauen. Und ich verspreche euch, wenn ihr ein bisschen hinterher seid, dann wird es auch mehr als eine pro Monat.

Katharina: Und Bewertungen sind auch gut für die Suchmaschinenoptimierung. Was gleich wieder die nächste Frage anschließt sozusagen, H1, H2, hören wir immer wieder: Was mache ich eigentlich damit? Muss ich meine Headlines damit programmieren?

Frage 77: Habe etwas von h1 und h2 gelesen? Muss ich meine Headlines auf der Website extra so formatieren?

Andreas: Genau das sollte man tun. Man muss sich das so vorstellen, dass Google zwar unsere Webseiten ausliest, aber nicht in der Form, wie wir sie gestaltet auf unseren Monitoren sehen. Google ist darauf angewiesen, dass der Programmiertext im Hintergrund, also der HTML-Code oder der Programmiercode entsprechend sauber aufgesetzt ist, und dort kann ich jeder Headline ein Format zuweisen. H1, die größte Headline, die wichtigste, soll nur einmal pro Unterseite vorkommen. Und dann kommen kleinere Überschriften mit H2, H3, technisch möglich sogar bis zum H6-Format, wird aber selten verwendet. Und ihr solltet das tunlichst auch genauso markieren, indem ihr entweder in den Baukastensystemen die Headline-Formate direkt auswählt oder wenn ihr selber HTML-Programmierung einsetzt, entsprechend in spitzen Klammern eben <h1> und am Ende der entsprechenden Headline </h1> in spitzen Klammern hinterlegt. Das macht es Google leichter, die Struktur und den Aufbau der Seite zu erkennen und genau zu erkennen, was sind wichtige Headlines und was ist ganz normaler Fließtext?

Katharina: Kommen wir zu einem ganz anderen Thema. Ein Webinar und Seminar, das wir beide mit großer Freude immer wieder halten, ist das Thema Speisekarten-Marketing, das macht einfach riesig Spaß. Und da stellt sich auch immer wieder die Frage: Haben Preise eigentlich einen Einfluss auf die Kaufentscheidung?

Frage 78: Gibt es Erkenntnisse für Preise auf Speisekarten?

Andreas: Ja, ganz eindeutig gibt es Erkenntnisse. Das gilt natürlich nicht nur im Speisekarten-Marketing, sondern generell überall, wo Produkte und Dienstleistungen verkauft werden gegen Geld, gibt es eine Preispsychologie dahinter. Nur mal 3 Beispiele wie die Preispsychologie bei Speisekarten funktioniert.

  1. Erster Tipp: Lasst das Euro-Zeichen weg. Es langt, wenn einmal in der Karte, im Zweifelsfall unten klein in der Fußzeile, steht, alle Preise in Euro. Aber ich muss das Euro-Zeichen oder das Währungszeichen nicht hinter jedem Preis setzen. Das, was im Kopf passiert, ist: Ich sehe das Euro-Zeichen nicht, ich denke nicht sofort an Bargeld und dementsprechend ist der Preis ein bisschen neutraler und tut mir nicht so weh.
  2. Zweiter Tipp: Setzt die Preise nicht in einer Spalte untereinander sowie auf einer Bestellliste oder in einer Excel-Tabelle, sondern setzt sie direkt an Produkt dran. Das führt dazu, dass man nicht mehr einfach mit dem Finger von oben nach unten durchgeht und anhand der Preisspalte das Gericht aussucht, sondern man guckt dann halt mehr auf den Inhalt, was will ich denn eigentlich wirklich essen, und der Preis tritt dadurch ein bisschen in den Hintergrund.
  3. Und ein dritter Tipp aus diesem Bereich: Es gibt Preise, die machen auf sich aufmerksam, weil sie als höchster Preis auf der Karte herausstechen. Wenn ich also eine Karte habe und das teuerste ist ein Rumpsteak für 16,80 Euro und die anderen Preise sind eher so um die 10 Euro oder sogar darunter, dann wirkt das Rumpsteak relativ teuer. Wenn ich aber auf die Karte noch zwei teurere Gerichte setze, auch wenn ich weiß, dass sie selten oder nie bestellt werden, beispielsweise einen Hummer, den es nur auf Vorbestellung gibt, dann fällt der Preis anders aus in der Wahrnehmung. Der Hummer wirkt deutlich teurer und das Rumpsteak für 16,80 befindet sich jetzt eher so im Mittelfeld und wirkt gar nicht mehr so teuer. Also probiert diesen Effekt zu nutzen, indem ihr einfach von der Platzierung und von den Umgebungspreisen, will ich’s mal nennen, ein bisschen spielt und dadurch könnt ihr die Preiswahrnehmung beeinflussen.

Katharina: Wer mehr darüber erfahren will, wie gesagt, das Seminar oder Webinar „Speisekarten-Marketing“ halten wir relativ regelmäßig. Da guckt einfach mal auf unserer Webseite auf unseren Seminarthemen beziehungsweise Seminaren 2020, bald auch 2021, und kann dann das eine oder andere vielleicht noch mitnehmen.

Andreas: Außerdem haben wir einen informativen Blogartikel zum Speisekartenmarketing geschrieben, der seit vielen Jahren der meistbesuchte Beitrag in unserem Heldenblog ist.

Katharina: Jetzt sind wir schon bei Frage Nummer 9 und die dreht sich ums Texten. Wir haben von einer Kundin einmal die Rückmeldung bekommen: Meine Kunden (also die Kunden unserer Kundin) finden die Texte so kompliziert, die sie schreibt. Gibt es irgendeine Möglichkeit oder irgendein Tool, mal zu kontrollieren, ist mein Text eigentlich kompliziert?

Frage 79: Kunden sagen, meine Texte seien kompliziert – kann ich das überprüfen?

Andreas: Es gibt solche Tools, aber zunächst mal könnte man den ganz normalen Menschenverstand einsetzen und sagen: Wie lang sind meine Sätze? Schreibe ich viel Hauptworte oder benutze ich aktive Verben? Wie kompliziert ist der Satzbau? Würde das ein jüngeres Schulkind verstehen, oder ist das eher für die Zielgruppe einer Elite-Uni geschrieben? Und dann merkt man schon relativ schnell, sehr lange Sätze mit vielen Schachtelsätzen lesen sich nicht so gut und bleiben auch weniger im Gedächtnis. Wenn man das getan hat und das Gefühl hat, ich kann es trotzdem noch nicht gut beurteilen, der gehe mal auf die Seite leichtlesbar.ch. Dort haben deutschsprachige Schweizer ein Tool ins Internet gestellt, und dort kopiere ich einfach meinen Text von meiner Webseite oder aus einer Broschüre raus, setze es auf der Plattform ein und lasse es mir dann anzeigen. Und da sieht man, da ist ein entsprechender Index dahinter, der tatsächlich wissenschaftlich fundiert ist, und ich merke relativ schnell, ob der Text geeignet für meine Zielgruppe ist. Im Zweifelsfall lieber einfacher und leichter schreiben als zur komplizierten Variante zu greifen.

Katharina: Und schon sind wir bei der Frage Nummer 10. Und jeder weiß mittlerweile, Frage Nummer 10 dreht sich um die Heldenhelfer. Corona in aller Munde und auch Fördermittel in aller Munde. Und die Frage, die wir in den letzten Monaten, und wir sind ja im 10. Jahr sozusagen, oft gestellt bekommen haben: Sind denn die Heldenhelfer irgendwo als Förderer, als Berater, die Fördermittel nehmen dürfen, sozusagen gelistet?

Frage 80: Bei welchen Förderstellen sind die Heldenhelfer gelistet?

Andreas: Ja, wir sind bereits seit Jahren bei Förderungsstellen als Berater eingetragen. Das hat nicht erst mit Corona angefangen, aber jetzt sind natürlich durch die Corona-Hilfen der verschiedenen Stellen noch viel mehr Fragen zu diesem Themenblock bei uns gelandet. Beim RKW Hessen sind wir gelistet und haben eine Fördernummer. Gleiches gilt für das BAFA, das Bundesamt, das auch erheblich Fördermittel zur Verfügung stellt. Und nicht zuletzt auch über die DEHOGA Beratung in Baden-Württemberg, die auch für Hessen und das Saarland zuständig ist, auch dort kann man in diesem Fall dann natürlich als Gastgeberbetrieb Fördermittel anfragen und uns sich als Wunschberater wünschen. Die Förderung läuft dann so ab: Es wird ein Antrag gestellt. Wenn der Antrag bewilligt ist, dürfen wir anfangen zu arbeiten. Abschließend gibt es dann einen entsprechenden Bericht von uns, und dann kann bis zu 50 % der Honorarsumme von der jeweiligen Förderstelle zurückerstattet werden. Insofern, das ist nicht nur für Gründer interessant, sondern für alle Betriebe, die für solche staatlichen oder europäischen Zuschüsse in Frage kommen.

Katharina: Wir sind fertig …

Andreas: … und wir bedanken uns fürs Zuschauen, freuen uns, dass so viele dabei sind und wir auch so schöne Rückmeldungen zu den einzelnen Episoden bekommen. Ihr könnt alle Episoden nachhören und nachschauen auf unserer Webseite. Und jetzt sagen wir, tschüss bis zum nächsten Mal.

Katharina: Tschüss bis Oktober …

 

Katharina Grau und Andreas Pfeifer sind Berater bei der Marketingberatung Die Heldenhelfer in Wiesbaden, die 2020 ihr 10jähriges Firmenjubiläum feiert.


Die beiden Marketingberater helfen mit ihrer jahrzehntelangen Kommunikationserfahrung und ihrem Marketingwissen bei Markenaufbau und Positionierung, bei Marketingkonzepten und durch Schulungen, Seminare und Trainings. Im Mittelpunkt stehen die Hilfe zur Selbsthilfe und Do-it-yourself-Marketing.  

Bitte heldenmutig teilen:

Ein Gedanke zu „10 x 10 Fragen aus 10 Jahren Die Heldenhelfer – Episode 8

  1. Pingback: Marketingtipps der Woche 38 | 2020 - Der Heldenblog | Blog der Marketingberatung Die Heldenhelfer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.