10 x 10 Fragen aus 10 Jahren Die Heldenhelfer – Episode 6

Die sechsten 10 x 10 Marketingfragen, die uns in den 10 Jahren der Heldenhelfer gestellt wurden – und unsere 10 Marketingantworten darauf.

Dies ist die Transkription des Video-Podcasts Episode 6 – das Video gibt es hier zu sehen.

Katharina: Hallo und herzlich willkommen zu unserer Juli-Ausgabe 10×10 Fragen in 10 Jahren Heldenhelfer. Wir haben wieder wunderbare 10 Fragen vorbereitet – und wir hoffen, dem einen oder anderen von Euch ein paar Tipps geben zu können.

Andreas: Und wenn Katharina sagt, „vorbereitet“, dann heißt das, wir haben in unseren Fundus gegriffen und haben uns 10 Fragen rausgesucht, die uns tatsächlich so von unseren Heldinnen und Helden gestellt worden sind.

 

 

 

 

Katharina: Starten wir mit Frage 51: Soll ich meine Marke eintragen lassen?

Andreas: Das empfiehlt sich tatsächlich, die eigene Marke einzutragen, aus zweierlei Gründen. Erstens: Sollte in der Anfangszeit nach einer neugegründeten Marke ein Mitbewerber oder einfach irgendein Unternehmen auf eine ähnliche Namensidee gekommen sein – das muss gar nicht mal mit böser Absicht passiert sein – dann kann man über den Eintrag der Marke und die daraus resultierenden Markenrechte dem anderen untersagen, denselben Markennamen zu nutzen. Wenn es tatsächlich ein Mitbewerber ist, dann erst recht.

Und zweitens: Wie wir jetzt in der Corona-Krise sehen, haben eingetragene Marken durchaus weitere Vorteile, sodass man sich auf alle Fälle darum kümmern sollte. Wir empfehlen einen Eintrag beim Deutschen Patent- und Markenamt in München. Entweder macht man das selbst oder wenn man darauf keine Lust hat oder es gerne geleitet online machen möchte, dann kann man sich an einen entsprechenden spezialisierten Rechtsanwalt für Markenanmeldung wenden.

Katharina: Wir hatten es in der letzten Episode schon angekündigt: Netzwerken, ein großes Thema. Frage 52: Ich persönlich tue mich schwer mit dem Netzwerken – habt Ihr Tipps?

Andreas: Netzwerken ist tatsächlich bedeutend wichtiger als so mancher Gründer oder so manche Gründerin glaubt. Und selbst die alten Hasen im Business haben sicherlich noch Luft nach oben, wenn es um das Thema Netzwerken geht. Wir unterscheiden zunächst mal in analoges Netzwerken und digitales Netzwerken. Das digitale Netzwerken findet eher auf Plattformen statt wie Facebook und Instagram oder im Businessbereich natürlich ganz stark auf Xing und LinkedIn. Dort kann ich sowohl mit meinem persönlichen Profil netzwerken (Katharina Grau / Andreas Pfeifer) als auch mit einer Unternehmensseite auf XING und LinkedIn. Wichtig ist da, mit Menschen in Kontakt zu kommen und dieses Netzwerk dann auch aufzubauen und zu pflegen. Denn das hat uns die Erfahrung gezeigt: Ein gutes Business-Netzwerk braucht man, bevor irgendwas schiefläuft. Wenn man dann irgendwann mal in der Situation ist, das Netzwerk zu brauchen, sollte man es tunlichst schon aufgebaut haben.

Wenn man es nicht (nur) über digitale Kanäle machen möchte – und es sollte immer auch ein Pendant in der echten Welt da draußen geben – dann empfehlen wir Netzwerktreffen, und darüber hinaus empfehlen wir Verbandsarbeit. Beachtet bitte, wenn Ihr auf Netzwerktreffen geht oder wenn Ihr generell auf Veranstaltungen geht, wo es die Möglichkeit gibt zu netzwerken, seht es eher wie ein Gärtner oder wie ein Bauer, der sät und sät und sät und dann irgendwann erntet er, und nicht wie ein Jäger, der ganz kurzfristig auf die Jagd geht, in der Hoffnung, dass er sofort irgendjemand erlegt. Wirklich gute Netzwerke bauen sich über Jahre auf und zeigen ihre wahre Kraft tatsächlich erst später. Also: Erst geben, dann nehmen, möglichst absichtslos in ein Netzwerktreffen gehen und sich dann freuen, wenn es funktioniert hat. Oft braucht es einfach auch ein bisschen Geduld.

Katharina: Kommen wir zum Thema Online-Bewertungen, das verfolgt uns ja immer ein bisschen. Die nächste Frage dreht sich um Gütesiegel. Frage 53: Wie bekomme ich ein Gütesiegel (Bewertungen) auf meine Website?

Andreas: Ich kann mir natürlich selbst ein Gütesiegel anfertigen, aber das hat dann keinen Aussagewert. Ein gutes Gütesiegel, da steckt auch immer ein guter Absender dahinter. Möglichst ein Absender, der sowohl von Interessenten und Kunden ernst genommen wird als auch von Google und den restlichen Suchmaschinen. Solche Anbieter (z.B. ProvenExpert) sammeln nicht nur Bewertungen zu Eurer Marke auf der eigenen Plattform ein, sondern wenn Ihr möchtet, schauen sie sich auch um im Netz und ziehen auch Bewertungen von anderen Plattformen hinzu und bilden daraus einen Durchschnitt. Das heißt, ich habe Bewertungen auf Facebook, ich habe Bewertungen auf Google, ich habe Bewertungen auf Yelp, und dann habe ich vielleicht auch noch Direktbewertungen auf der Seite des Anbieters. Das alles wird zusammengezogen zu einem Durchschnittswert und wird in Form eines Siegels zur Verfügung gestellt. Das kann ich wiederum auf meiner Webseite einbauen, es aktualisiert sich von alleine, immer, wenn eine neue Bewertung reinkommt, zeigt es das Siegel entsprechend aktuell an. Und das hat natürlich einen sehr, sehr großen Aussagewert, insbesondere dann, wenn man sieht, das sind nicht nur zwei, drei Bewertungen, sondern vielleicht irgendwann ein Dutzend oder zwei Dutzend oder wenn man es lange genug betreibt, dann auch möglicherweise über 100 Bewertungen. Das hat eine andere Aussagekraft, als wenn ich mir selber eine Bewertung gebe, indem ich einen tollen Werbetext auf meine Seite schreibe. Eine Bewertung von einem Kunden bildet sehr viel größeres Vertrauen bei Interessenten.

Katharina: Die nächste Frage beschäftigt sich auch noch mal mit der Webseite und die Suchmaschinenoptimierung. Frage 54: Wie ändere ich die Texte, die bei Google in der Suchergebnisliste zu meiner Website erscheinen? (Title + Description in den SERPs)

Andreas: Der Title und die Description sind Teile der sogenannten Metatags einer Webseite. Das sind also Markierungen im Programmiercode, im Quellcode einer Seite, die der User normalerweise gar nicht zu Gesicht bekommt. Aber Google liest eben in diesen Metatags Informationen aus und stellt sie dann auch in den SERPs, also in den Suchmaschinenergebnissen, zur Verfügung. Wenn Ihr Euch gefragt habt, wie kommen denn in der Suchmaschine die große blaue Überschrift und der kleinere Zweiteiler unter meiner Domain zustande, dann meinen die meisten: Ja, das wird Google sich irgendwo zusammenreimen und diesen Text selber bauen. Tatsächlich tut Google das, und zwar immer dann, wenn Ihr keine Metatags vergeben habt. Und dann kann es Euch passieren, dass Google die ersten 2 Zeilen Eurer Startseite nimmt. Und wenn Ehr Pech habt, steht da „Hallo und herzlich willkommen auf unserer Seite. Wir freuen uns, dass Sie uns gefunden haben. Wir sind ein Traditionsunternehmen …“. Alles nur Blabla, ist überhaupt nichts bei rübergekommen, ist nicht suchmaschinenoptimiert und dementsprechend ist auch der Text, der in den Suchergebnissen angezeigt wird, entsprechend nicht hilfreich bzw. glaubwürdig. Egal mit welchen Website-Programmen Ihr arbeitet, ob Ihr ein Baukastensystem einsetzt, ob Ihr mit WordPress arbeitet oder mit einem der größeren Programme wie Typo3 oder ähnliches: Sucht Euch die entsprechende Stelle Eurer Seiten, tragt dort den Titel <title> ein, maximal 70 Anschläge, und die <description>, die Beschreibung der Seite, maximal 150 Anschläge, und macht das bitte nicht nur für die Startseite, sondern separat und individuell passend zum Thema jeder Unterseite.

Katharina: Bleiben wir noch mal ein bisschen bei Google. Frage 55: Wenn ich nach Marken/Unternehmen suche, erscheint rechts bei Google ein großer Kasten – was kostet das?

Andreas: Die Vermutung liegt nahe, dass das eine kostenpflichtige Leistung ist, weil wir kennen das von Google, außerhalb der Suchmaschinenergebnisse verkauft Google Anzeigen und dort können wir uns einkaufen. Und je nachdem, wie intensiv wir das tun, kann das auch ganz schön ins Geld gehen. Dieser Kasten, von dem Katharina eben sprach, der ist sowohl auf dem Smartphone als auch auf den großen Computern, Laptop und Desktop, zu sehen, nennt sich Google My Business. Wir hatten die Bedeutung bereits in einer der letzten Episoden. Diese Fläche kostet uns überhaupt nichts. Wir müssen sie nur anlegen, wir müssen sie pflegen und wir müssen sinnvollerweise auch regelmäßig Beiträge einstellen, damit dieser Kasten möglichst ausdrucksstark ist und sich abhebt.

Achtung! Das funktioniert übrigens nicht nur mit dem eigenen Marken- oder Firmennamen, sondern wenn Ihr es schafft, in Eurem Heimatmarkt oder lokalen Markt eine Spitzenposition einzunehmen, dann schafft Ihr Die GMB-Anzeige auch, wenn entsprechende Keywords eingegeben werden. Wenn ich also nach „Die Heldenhelfer“ suche, dann kommt natürlich unser Firmeneintrag. Wenn ich aber nach „Hotelmarketing Wiesbaden“ suche, dann kommen auch die Heldenhelfer mit ihrem Google My Business-Eintrag. Lohnt sich also, denn wir zahlen keinen Cent dafür.

Katharina: Ein weiteres großes Beratungsthema bei uns ist ja immer der Bereich Social Media. Frage 56: Kann ich mein persönliches Facebook-Profil auch als Unternehmensseite nutzen?

Andreas: Nein. Man könnte jetzt einfach sagen, Facebook hat das so festgelegt und Facebook bestimmt die Spielregeln, wir sind auf sozialen Netzwerken nur zu Gast. Das hat aber tatsächlich auch einen faktischen Hintergrund. Personenprofile sind Personen vorbehalten, also uns Menschen, Unternehmensseiten sind für Unternehmen, Organisationen, Vereine und Institutionen gedacht.

Wenn man das durcheinander wirft (rein technisch ist es ja möglich), passiert erstmal überhaupt nichts. Wenn es Facebook aber mitbekommt, dann kann folgendes passieren: Entweder wird das falsch verwendete Profil gelöscht oder es wird zumindest temporär gesperrt. So oder so habe ich mir keinen Gefallen damit getan. Und wenn Ihr es richtig einsetzt, das heißt, die Trennung macht in Profil und Seite, dann habt Ihr eine ganze Menge mehr Möglichkeiten, etwas aus der Seite herauszuholen und vor allem auch über Eure Fans etwas zu erfahren. Es gibt nämlich ein sehr, sehr großes Statistikprogramm dahinter. Facebook dürfte der Anbieter sein, der Euch am meisten Statistiken über Eure Fans und Zugriffszahlen auf Eure Seite gibt. Und allein dafür lohnt es sich schon, und es ist natürlich auch sehr viel sinnvoller das so anzulegen, weil es wird auch entsprechend von Google ausgelesen und ich habe die Möglichkeit über mein Profil als Haustürschlüssel ins System zu kommen und dann sauber für mein Unternehmen zu arbeiten. Wenn Ihr viele Fans haben wollt, wäre beim Profil sowieso irgendwann Schluss, weil Freunde im Profil kann ich nur maximal 5000 haben, dann wäre ich sowieso gezwungen, auf eine Seite zu wechseln. Also legt es bitte gleich richtig an (Fanseite anlegen).

Katharina: Bei der nächsten Frage kehren wir noch einmal zurück zur Webseite. Frage 57: Die Startseite meiner Website besteht aus einer animierten Grafik und hat keinen Text – ist das sinnvoll?

Andreas: Nein, das macht keinen Sinn, und zwar aus zwei Gründen. Erstens: Google kann mit dieser animierten Grafik nichts anfangen, kann also entsprechend keine Inhalte auslesen. Da ist die erste Chance schon vertan. Und zweitens: In einer schnelllebigen Zeit mag der User auch nicht erstmal eine Willkommens-Grafik sehen (und sei sie noch so schön animiert), er will gleich zur Sache kommen. Verschwendet also die Chance nicht auf der Startseite mit irgendwelchen vorgeschalteten Einleitungsseiten.

Das sieht jetzt zu Corona-Zeiten ein bisschen anders aus, dass man über die Startseite noch einen Layer, also eine Art Folie legt, wo man im Moment vielleicht kundtut, wir haben andere Öffnungszeiten oder das Restaurant hat jetzt auch einen Lieferdienst oder wir haben momentan geschlossen, weil wir in Kurzarbeit sind oder ähnliches. Da macht eine „Vorschaltseite“ durchaus mal Sinn, aber regulär sollte die Startseite die wichtigste Seite Eures Unternehmens sein. Und da solltet Ihr sofort zur Sache kommen, Headline 1, Headline 2, aussagekräftiger Text, gute Foto-Suchmaschinenoptimierung und dann werdet Ihr entsprechend von Google auch gewürdigt.

Katharina: Bei unserer Zielgruppe, die wir beraten (wir haben sie zusammengefasst unter „Marketing für Gastgeber“), also die Zielgruppe der Gastgeber, darunter fallen viele Gastronomen, Restaurants, Hotels, Caterer et cetera, gibt es eine Speisekarte. Ein Bereich, den wir auch betreuen, ist das Speisekarten-Marketing. Frage 58: Wie kann ich meine Speisekarte aus Marketingsicht verbessern?

Andreas: Der erste Tipp vorweg (es werden dann insgesamt drei Tipps), heißt: Kalkuliert Eure Speisekarte sauber. Geht also in die betriebswirtschaftlichen Zahlen, schaut Euch Einkauf und Verkauf an: Wie ist meine Marge, wie oft verkaufe ich ein solches Gericht? Und dann kalkuliert es sauber, damit Ihr Euch danach nicht in den Augen reibt, weil die Zahlen zum Schluss nicht passen.

Tipp 2: Aus Marketingsicht kann man sehr wohl beeinflussen, wie eine Speisekarte funktioniert und welche Gerichte von Gästen häufiger bestellt werden. Der Gast denkt natürlich, er hat die freie Wahl (die hat er auch), aber durch die Platzierung in der Speisekarte lassen sich bereits Vorteile erzielen, indem ich bei einer doppelseitigen Speisekarte Gerichte rechts oben platziere statt links unten, indem ich innerhalb der Rubrik das Gericht, was ich gerne besonders häufig verkaufen möchte, an die erste oder letzte Position setze, also auf der ersten bzw. letzten Position innerhalb der Rubrik „Salate“ oder „Suppen“ oder „Hauptgerichte“ platziere. Arbeitet mit gutem Text, mit animierendem Text, weil eine Speisekarte ist Euer wichtigster Verkäufer.

Tipp 3: Beachtet die Preispsychologie. Preispsychologie heißt beispielsweise, wir enden entweder auf glatte Euro-Beträge oder auf glatte Cent-Beträge –  ,99 oder ,95, das hat in einer Speisekarte nichts zu suchen. Wenn Ihr einen Preis habt von 10,40 Euro, dann könnt Ihr ihn auch gleich auf 10,90 Euro hochsetzen. Solche Sprünge nimmt der Gast kaum wahr, aber 50 Cent mehr in der Kasse, das nehmt Ihr als betriebswirtschaftliches Unternehmen sehr wohl wahr. So kann man also durch einige gezielte Tipps eine ganze Menge rausholen. Wir geben dieses Wissen weiter und wir haben das über Jahre gesammelt und verfeinert in unseren Speisekarten-Marketing-Seminaren, die wir an verschiedenen Akademien und auch als Webinare im Moment anbieten. Schaut Euch das einfach mal an, man kann bis zu 20 % mehr Umsatz aus seiner Speisekarte herausholen. Nicht weil ich die Gerichte oder die Preise ändere, sondern weil ich einfach die Tipps und Tricks der Heldenhelfer zum Speisekarten-Marketing anwende.

Katharina: Wunderbar. Wir haben noch eine Frage 59. Bei uns dreht sich vieles um das Thema Marke. Frage 59: Was ist der Unterschied zwischen Marke und Arbeitgebermarke?

Andreas: Zunächst mal ist es eine Marke, die etwas aussagt. Es ist wie ein Stempel, ein Brand, der früher bei Rindern eingebrannt wurde, um die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Besitzer oder zu einer bestimmten Farm klar zu machen. Und diese Brand arbeitet als Marke nach außen in den Markt: Interessenten, Kunden, Lieferanten, Partner, möglicherweise auch Geldgeber, Journalisten gehören ganz sicher auch in diese Zielgruppe.

Die Arbeitgebermarke wirkt auch nach außen, aber sie wirkt in erster Linie erstmal nach innen, dass ich eine saubere Arbeitgebermarke aufbaue, damit meine Mitarbeiter zu Botschaftern des Unternehmens werden. Diese wiederum zeigen im Markt, was für ein guter Arbeitgeber die Marke oder das Unternehmen ist, und ich erhöhe mit einer guten Arbeitgebermarke und Employer Branding auch die Menge und letztlich auch die Qualifikationen der Bewerbungen, die da eingehen. In Zeiten, wo es immer schwieriger wird, gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden, ist eine echte, gepflegte und gut überlegte Arbeitgebermarke Gold wert.

Katharina: Und die letzte Frage dreht sich wie immer um das Thema Heldenhelfer. Der eine oder andere hat es vielleicht vor über 2 Jahren mitbekommen: Ende 2018 haben die Heldenhelfer die Goldene Lilie, eine Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement in der Stadt Wiesbaden erhalten. Frage 60: Wo engagieren sich die Heldenhelfer ehrenamtlich?

Andreas: Das ist über die Jahre gewachsen und wir engagieren uns an ganz unterschiedlichen Stellen, nicht nur in der Stadt Wiesbaden, aber dort eben auch. Katharina arbeitet sehr viel am Kinder- und Jugendtelefon, „die Nummer gegen Kummer“, wo Kinder und Jugendliche anrufen können, wenn sie Probleme jedweder Art haben. Ich bin sehr stark beim Freiwilligenzentrum in Wiesbaden engagiert und berate diesen Marktplatz fürs Ehrenamt für die Stadt Wiesbaden in Marketingfragen. Außerdem sind wir, ich glaube, als eine der ersten Mitglieder, bei Manna Mobil aktiv, einem Verein der benachteiligten Kindern mittags Essen serviert an einer großen Tafel, wo alle zusammensitzen. Wir passten damals nicht nur aufgrund unserer persönlichen Ausrichtung da gut rein, sondern auch die Heldenhelfer wollen ja selbst gute Gastgeber sein und Manna Mobil ist eben ein guter Gastgeber für Kinder in Wiesbaden. Ich war außerdem einige Jahre engagiert als Prüfungsmitglied für Marketing bei den Betriebswirten der IHK. Ansonsten sind wir natürlich finanziell noch bei einigen Vereinen und Organisationen aktiv. Habe ich noch was Wichtiges vergessen?

Katharina: Vorträge an der Fachhochschule hier in Wiesbaden vom Referat für Wirtschaft und Beschäftigungsförderung der Landeshauptstadt Wiesbaden, Vorträge an Schulen zum Thema „Wie kann man sich gut präsentieren, wenn man sich jetzt bewerben möchte“. Das sind im Moment so die aktuellen Dinge. Natürlich haben wir uns auch dieses Jahr wieder bei der Goldene Lilie 2020 beworben. Mal schauen, ob wir wieder mit dabei sind.

Andreas: Ihr werdet es auf alle Fälle mitbekommen. Damit sind wir am Ende unserer heutigen 10 Fragen. Wir freuen uns, dass Ihr zugeschaut habt und …

Katharina: … es geht im August wieder weiter und darauf freuen wir uns auch. Und wir sind gespannt, welche 10 Fragen wir dann aus dem großen Lostopf ziehen. Macht‘s gut, eine gute Zeit und bleibt auf alle Fälle gesund!

Andreas: Und wie immer: Bleibt heldenmutig und neugierig. Bis bald …

 

Katharina Grau und Andreas Pfeifer sind Berater bei der Marketingberatung Die Heldenhelfer in Wiesbaden, die 2020 ihr 10jähriges Firmenjubiläum feiert.


Die beiden Marketingberater helfen mit ihrer jahrzehntelangen Kommunikationserfahrung und ihrem Marketingwissen bei Markenaufbau und Positionierung, bei Marketingkonzepten und durch Schulungen, Seminare und Trainings. Im Mittelpunkt stehen die Hilfe zur Selbsthilfe und Do-it-yourself-Marketing.  

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