10 x 10 Fragen aus 10 Jahren Die Heldenhelfer – Episode 4

10 x 10 Fragen aus 10 Jahren Die Heldenhelfer – Episode 4

Die vierten 10 Marketingfragen, die uns in den 10 Jahren der Heldenhelfer gestellt wurden – und unsere 10 Marketingantworten darauf.

Dies ist die Transkription des Video-Podcasts Episode 4 – das Video gibt es hier zu sehen.

Katharina: Hallo und herzlich willkommen ihr Heldinnen und Helden für unsere 10 x 10 Fragen im Mai 2020. Eine unglaublich unwirkliche Zeit liegt hinter uns und wird auch wahrscheinlich noch vor uns liegen. Nichtsdestotrotz möchten wir gerne mit unserer Reihe weiter starten mit den beliebtesten Fragen, die wir in zehn Jahren Heldenhelfer gehört haben.

 

 

 

 


Katharina:
Frage Nummer 1 in der Mai-Session ist:
Frage 31: Wie kann ich bei Google My Business einen Beitrag posten?

Andreas: Also, das setzt zunächst mal natürlich ein Google My Business-Konto voraus. Das Google My Business-Konto wiederum setzt einen Google-Account voraus. Also die Schritte sind: Erstens, eigenen Google Account anlegen. Zweitens, mit Hilfe dieses Google Accounts sich bei Google My Business eintragen und dort die Firmendaten hinterlegen. Es erfolgt dann noch eine kurze Überprüfung, ob die Adresse gültig ist, entweder per Telefon oder per Postkarte. Ja, man höre und staune, der große digitale Google-Konzern verschickt tatsächlich noch mit der Post. Und das dritte ist dann: Wenn ich den Google Account eingerichtet habe und der bestätigt ist, dann gibt es im Menü auf der linken Seite einen Button, der heißt „Beiträge“. Man kann sich das ähnlich vorstellen wie einen Post, ich kann ein Bild hinzufügen, ich kann einen Text hinzufügen, ich kann sogar einen Call to Action, also eine Schaltfläche hinzufügen. Ich habe zwar nur Auswahl aus ein paar Schaltflächen, aber die sind in der Regel ganz brauchbar. Und nach wenigen Minuten erscheint dann dieser Beitrag unterhalb des Google My Business Kastens, wenn man es auf dem Laptop ansieht, oder sehr prominent gleich oben auf dem Bildschirm, wenn man es über das Smartphone aufruft.

Katharina: Man darf nicht vergessen, diese Google My Business Einträge sind nicht nur sehr gut sichtbar auf der rechten Seite, sondern sie sind auch absolut kostenlos.

Andreas: Ganz genau.

Katharina: Kommen wir zur Frage Nummer 2. Wir werden immer wieder gefragt:
Frage 32: Könnt Ihr mich beraten in Bezug auf meine Widerrufserklärung?

Andreas: Da können wir ganz klar sagen: Nein, dürfen wir nicht, weil wir keine Juristen sind, wir haben das nicht studiert. Also ich habe es ein bisschen im Nebenfach studiert, aber das berechtigt mich nicht dazu Auskunft zu geben. Das heißt, wir machen Marketingberatung, keine Rechtsberatung. Wir können aber sehr wohl Tipps geben und der Tipp in diesem Fall ist: Wendet euch an einen Anwalt, der sich auf Online-Recht spezialisiert hat, der sich mit Online-Shops auskennt und der kann euch helfen, eine rechtlich saubere und sichere Widerrufserklärung zu erstellen.

Katharina: Wunderbar. Die Frage Nummer 3 geht um das leidliche Thema Bewertungen:
Frage 33: Wie kann ich unliebsame Bewertungen löschen lassen?

Andreas: Ja, schön wäre das. Und ganz viele Kunden fragen uns auch danach. Dazu muss man sagen: Ein Bewertungssystem ist eigentlich eine verschlossene Box, in die ich nicht reinkomme. Weil – ganz klar– wenn wir schlechte Bewertungen bekommen, ist ein sehr menschliches Gefühl, wir wollen sie möglichst schnell wieder weghaben. Und genau das würde passieren, wenn man diese Box öffnen würde. Also der, der da bewertet wird, hat keinen Einfluss darauf, weder dass er bewertet wird, noch wie er bewertet wird.

Wir müssen also schlichtweg negative oder kritische Meinungsäußerungen aushalten, bis zu der Grenze, wo es um Verleumdung geht, wo es um Erpressung geht, wo es um Angriff von bestimmten Zielgruppen geht, ob das jetzt religiöse oder sexuelle Orientierung ist und, und, und. Dagegen kann ich tatsächlich vorgehen. Erstens, ich melde es dem jeweiligen Portalbetreiber und ja, die haben selber ein Interesse daran, ihren Kanal sauber zu halten, weil sie im Zweifelsfall mit in der Haftung stehen. Und sollte das nicht funktionieren (bei Facebook funktioniert das in der Regel nicht so schnell, hin und wieder auch gar nicht), dann wende ich mich wieder an einen Rechtsanwalt, der genau in diesem Bereich Ahnung hat, nämlich wie gehe ich gegen Bewertungen vor, und zwar nicht gegen unliebsame, sondern gegen rechtswidrige Bewertungen. Das ist ein großer Unterschied. Jede Menge mehr dazu gibt es übrigens in unseren Webinaren und Seminaren zum Thema Online-Bewertungen und wie ich sie im Marketing einsetzen kann.

Katharina: Da lernt man dann auch, wie man aus unliebsamen Bewertungen vielleicht liebsame Bewertungen machen kann.

Andreas: Ganz genau.

Katharina: Wir sind ja stark im Online-Marketing-Bereich unterwegs und auch im Bereich Webseiten. Und auch hier werden wir, wenn wir eine Webseiten-Konzeption machen, immer wieder gefragt:
Frage 34: Warum soll ich meine Startseite nicht „Start“ oder „Home“ nennen?

Andreas: Das Programm gibt die Bezeichnung in der Regel schon vor. Das heißt, die Startseite heißt in der Regel „Start“ oder „Startseite“, und die wenigsten denken darüber nach, ob das sonderlich sinnvoll ist. Jetzt schauen wir mal durch die User-Brille oder wir schauen durch die Google-Brille. Was sagt uns dieses Wörtchen Start oder Home oder Startseite? Eigentlich nichts. Google sagt, du musst mir nicht sagen, was deine Startseite ist, das weiß ich selber aufgrund des Programmiertextes. Und der User sagt: Es wäre für mich sehr viel sinnvoller, wenn da deine Hauptleistung steht.

Also überprüft mal auf eurer Webseite, ob da Start oder Home steht, das sind generische Begriffe, die keinen weiterbringen und auch in der Suchmaschine keinen sonderlichen Informationsgehalt bieten. Benennt es um nach eurer Hauptleistung, nach eurer Branche, nach eurem Angebot. Und wenn irgendwie gar nichts geht oder gar nichts passt, dann finde ich „Willkommen“ immer noch die schönere Lösung als Start oder Home.

Katharina: Das prüfen wir übrigens auch in unseren SEO-Checks, wie das Menü aufgebaut ist. Aber das nur am Rande. Die Frage Nummer 5, auch ein Thema, womit wir uns sehr viel und sehr gerne beschäftigen, Thema Newsletter. Und wir kennen viele Kunden, die sagen: Newsletter soll ich auch noch machen?
Frage 35: Wie oft soll ich meinen Newsletter versenden?

Andreas: Das kommt sehr auf die Branche an. Wenn ich ein Restaurant habe und ich habe eine wöchentlich wechselnde Karte, dann macht es durchaus Sinn, je nachdem wann die Karte wechselt, sagen wir mal am Montag gibt es die neue Karte, dann sollte ich sinnvollerweise am Sonntagnachmittag oder -abend oder Montag in der Früh meinen Newsletter verschicken, und das mache ich dann natürlich wöchentlich. Ein Hotel wird sicherlich keinen wöchentlichen Newsletter versenden, sondern dort geht es dann eher um Zeiträume alle drei Wochen, alle vier Wochen. Es gibt auch durchaus Hotels, die nur alle zwei Monate verschicken. Unter die Frequenz von zwei Monaten würde ich allerdings nicht empfehlen zu fallen, weil dann hat der Empfänger nicht unbedingt mehr das Gefühl, dass es ein regelmäßiger Newsletter ist. Dann wird der Abstand einfach zu groß, und ich muss mich immer wieder neu in Erinnerung bringen. Also unter zwei Monaten würden wir nicht empfehlen.

Wir versenden unseren Newsletter alle vier Wochen, also einmal im Monat. Bei uns kommen so viele Themen neu rein, dass es keine Mühe macht, tatsächlich alle vier Wochen wieder einen neuen Themen-Newsletter zusammenzustellen. Wer übrigens noch nicht Abonnent ist, ich habe gehört, der ein oder andere ist es noch nicht, der meldet sich bitte auf unserer Webseite an und bekommt monatlich eine ganze Menge Tipps und Tricks rund ums Marketing, die aktuellen Veranstaltungstermine, Podcasts, Blogbeiträge und vieles mehr.

Katharina: Newsletter liest man ja auch gerne mal auf dem Smartphone. Und ein Smartphone hat auch die Funktion, mit der man zum Beispiel telefonieren kann. Wenn ich jetzt meine Webseite oder den Newsletter auf dem Smartphone aufrufe:
Frage 36: Wie stelle ich sicher, dass meine Telefonnummer in der mobilen Ansicht meiner Website klickbar ist?

Andreas: Das ist ein technisch komplexes Problem, weil das Smartphone muss erkennen, dass es sich bei dieser Nummern- oder Ziffernfolge tatsächlich um eine Telefonnummer handelt und muss dann die Verbindung herstellen zur Telefonie-App auf dem Smartphone. Es gibt manche Webseiten und manche Newsletter, da sind die Felder schon so programmiert, dass wenn ich in das Feld Telefon eine Telefonnummer reinschreibe, sie automatisch erkannt wird. Ansonsten sollte ich darauf achten, keine Sonderzeichen einzubauen, nicht so viele Leerzeichen einzubauen oder das auch nicht grafisch sonderlich zu verändern. Das heißt, wenn ich dort eine +49 bei einer deutschen Telefonnummer voranstelle und dann eine Ziffernfolge, die allenfalls den Schrägstrich oder den Bindestrich als Trenner hat, in der Regel das Minuszeichen, dann sollte das funktionieren. Überprüfen kann man das übrigens ganz einfach, indem man seinen Newsletter oder seine Website über sein Smartphone aufruft und einfach mal auf die Nummer tappt. Passiert nichts, gibt es ein Problem und im Zweifelsfall schauen wir da auch gerne nach.

Katharina: Findet Google auch nicht besonders gut. Apropos Online-Marketing, Social Media, da sind wir auch viel unterwegs und auch hier eine klassische Frage:
Frage 37: Wie oft sollte ich posten und gibt es eigentlich bestimmte Uhrzeiten, an denen mein Post besonders gut läuft?

Andreas: Also zur Frage: Wie oft sollte man posten? So oft, wie man etwas zu sagen hat, mindestens aber zwei- bis dreimal die Woche. Es wird eigentlich empfohlen bei Facebook und Instagram möglichst täglich etwas zu posten, man kann durchaus auch wiederholen. Dann ist aber trotzdem die Frage: Zu welcher Uhrzeit mache ich das? In meinen Seminaren sage ich immer: Poste nicht, wenn du Zeit hast, sondern poste, wenn deine Zielgruppe online ist.

Bei Facebook kann ich das nachschauen in den Statistiken, die jetzt „Insights“ heißen, da habe ich eine Statistik, wann die meisten meiner Fans online sind. Dann sollte ich ungefähr eine Viertelstunde davor, also vor diesem Höhepunkt, vor diesem Ausschlag in der Kurve, dann posten. Dann ich davon ausgehen, dass möglichst viele auch den Beitrag sehen. Mache ich das mitten in der Nacht, weil ich da gerade Zeit habe oder Lust habe oder ganz früh am Morgen, dann kann ich das natürlich tun, aber dann guckt wahrscheinlich kaum jemand zu. Mit der Zeit werden die Beiträge immer weiter überlagert und wenn dann die Leute am Wochenende um neun Uhr auf Facebook gucken, dann ist mein Post von fünf Uhr möglicherweise schon mit anderen Posts überlagert. Also keine gute Idee.

Wenn man jetzt sagt, zu den Uhrzeiten, wo meine Fans aktiv sind, kann ich nicht, weil da stehe ich in der Küche oder an der Rezeption oder habe andere Dinge zu tun, dann gibt es Planungstools, für Facebook und Instagram ist das schon automatisch mit an Bord, im Creator Studio, für die meisten anderen Social-Media-Programme gibt es Planungstools, mit denen man das vorbereiten kann und dann ist man immer zum perfekten Zeitpunkt am Start.

Katharina: Apropos Posten auf Webseite bzw. Social Media: Bilder. Ich habe ja nicht immer tolle Bilder, die ich posten kann, die ich gerade zur Hand habe. Einen guten Fotografen zu engagieren, kostet viel Geld.
Frage 38: Wo finde ich kostenlose Fotos und Videos für Website und Social Media?

Andreas: Also am schönsten und am echtesten wirken natürlich selbstgemachte Bilder. Jetzt ist nicht jeder ein Fotoheld oder eine Fotoheldin oder es gibt auch hin und wieder Motive, die kann ich auf die Schnelle gar nicht produzieren. Beispielsweise ich brauche ein Kaminfeuer oder ich brauche für meinen Silvester-Post ein Feuerwerk, dann habe ich möglicherweise schlechte Karten, wenn ich keinen Kamin zur Hand habe und gerade draußen kein Feuerwerk läuft. Mal abgesehen davon, dass es schwierig ist, gerade diese beiden Dinge zu fotografieren oder zu filmen. Es gibt eine ganze Menge kostenloser Bilddatenbanken, unterschiedlicher Qualität, muss man dazusagen.

Bitte immer drauf achten, dass auch der Kanal Social Media nicht ausgeschlossen wird, das heißt, dass auch Social Media erlaubt wird. Wir empfehlen unseren Kunden für die allermeisten Motive die Plattform von Pixabay, oder die Plattform Unsplash. Beides funktioniert ähnlich wie die Google-Bildersuche, das heißt, man gibt den Begriff in den Suchschlitz ein, bei Unsplash bitte in Englisch, bei Pixabay, die sind auch gut deutsch verschlagwortet. Dann bekommt man eine Bildauswahl und kann die sich kostenlos runterladen. Macht sinnvollerweise dann noch einen Screenshot, damit man nachweisen kann, zu diesem Zeitpunkt wurde das Bild hier kostenlos und rechtefrei angeboten, und dann kann ich das verwenden. Also Pixabay und Unsplash, die beiden Tipps für heute.

Katharina: Genau. In unserem Newsletter machen wir immer mal wieder oder geben wir immer mal wieder Hinweise auf einen Podcast, wo Andreas sehr aktiv ist, die Marketing Masterminds. Frage 39: Was ist eigentlich ein Podcast?

Andreas: Das werden wir tatsächlich ganz regelmäßig gefragt und nicht nur von älteren Leuten. Ein Podcast ist eine Audiokonserve, also so etwas Ähnliches wie ein Radiobeitrag, der aber nicht live ausgestrahlt wird. Es gibt Audiopodcasts und Videopodcasts, bei den Videopodcasts gibt es eben noch ein bewegtes Bild dazu, beim Audiopodcast hat man es wirklich vergleichbar wie eine Radiosendung, die ich aber jederzeit aufrufen kann und die ich mit quasi jedem digitalen Endgerät abhören kann, das heißt, ob ich mit einem Laptop oder Desktop reingehe oder mit einem Tablet oder mit einem Smartphone.

Man findet ganz, ganz viele Podcast-Angebote, selbst Google hat die Podcast-Suche jetzt ins Programm mit aufgenommen. Wer mal reinhören will, wie sich unser Podcast anhört, den ich zusammen mit den lieben Kollegen Stefan Ponitz und Norbert Schuster immer mal wieder einspiele, der findet bei uns auf der Webseite unter Podcast 1 und Podcast 2 mittlerweile, ich glaube, über 50 Episoden rund ums Thema Marketing. Und ich glaube, dann erübrigt sich die Frage danach, was ein Podcast ist, denn dann hat man ihn erlebt und weiß Bescheid.

Katharina: Genau. Und jetzt sind wir schon wieder bei der 10. Frage in unserer Mai-Ausgabe. Und aufmerksame Hörer wissen ja, die 10. Frage dreht sich quasi immer rund um die Heldenhelfer. Frage 40: Und wir werden tatsächlich immer mal gefragt, warum ist unsere Firmenfarbe grün oder warum bei uns im Büro alles grün ist?

Andreas: Ja, warum eigentlich?

Katharina: Tja, wenn man das genau wüsste.

Andreas: Ich bin farbenblind, also ich bin rot-grün-blind. Insofern schmunzeln die Leute meistens, wenn sie zu uns ins Büro kommen und ich das erzähle. Tatsächlich ist bei uns im Büro alles grün oder grau, das sind unsere beiden Hausfarben, die sich auch im Logo wiederfinden. Und mit diesem Grün verbinden die Leute mittlerweile die Heldenhelfer, auch nicht zufällig sitzen wir gerade unter einem grünen Baum.

Wie kam es zu der Farbe? Wir haben etwas gesucht, was frisch ist, was fröhlich ist, was nicht schon in unmittelbarer Nähe vergeben ist, was auch nicht die Hausfarben unserer früheren Agentur waren. Und so sind wir irgendwann auf das #Heldenhelfergrün gekommen, so wird es von einigen Leuten mittlerweile bezeichnet. Und dieses Heldenhelfer-Grün strahlt tatsächlich selbst an grauen, tristen Novembertagen immer so eine Lebendigkeit und Fröhlichkeit aus, und wir verbinden das mit Optimismus, mit Wachstum und sind auch generell grünen Ideen nicht abgeneigt. Insofern fanden wir das damals sehr passend und finden es auch heute noch passend. Wir haben uns selbst nach zehn Jahren nicht daran sattgesehen.

Katharina: Wie gesagt, wenn es jemanden gibt, der bei uns noch nicht im Büro war, wird sich wundern, dass wir uns noch nicht sattgesehen haben, aber es läuft noch immer gut.

Andreas: Ja. Der bekommt einen Grün-Flash.

Katharina: Genau. Damit sind wir auch schon wieder am Ende in unserer Mai-Episode. Wir hoffen, der eine oder andere konnte das ein oder andere mitnehmen. Wir hören uns wieder im Juni. Mal schauen, was die Zeit bis dahin draußen macht mit uns und wie es so weitergeht. Wir sind sehr gespannt und hoffen, dass es euch allen gutgeht und dass wir uns gesund und munter wiedersehen … und wieder hören. Macht‘s gut!

Andreas: Wir verabschieden uns bis zur nächsten Folge von „10 x 10 Fragen aus 10 Jahren Die Heldenhelfer“. Ihr bekommt nach der Aufnahme bei YouTube und bei Facebook auch wieder einen Blogbeitrag mit ein paar Tagen Versatz und dort könnt ihr das Ganze auch nachlesen und dort findet ihr auch die Links, die wir während der Aufnahme angekündigt haben. Also bleibt gesund, heldenmutig und neugierig.

Katharina: Macht’s gut!

 

Katharina Grau und Andreas Pfeifer sind Berater bei der Marketingberatung Die Heldenhelfer in Wiesbaden, die 2020 ihr 10jähriges Firmenjubiläum feiert.


Die beiden Marketingberater helfen mit ihrer jahrzehntelangen Kommunikationserfahrung und ihrem Marketingwissen bei Markenaufbau und Positionierung, bei Marketingkonzepten und durch Schulungen, Seminare und Trainings. Im Mittelpunkt stehen die Hilfe zur Selbsthilfe und Do-it-yourself-Marketing.  

Bitte heldenmutig teilen:

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