10×10 Fragen aus 10 Jahren Die Heldenhelfer – Episode 1

Die ersten 10 Marketingfragen, die uns in den 10 Jahren der Heldenhelfer gestellt wurden – und unsere 10 Marketingantworten darauf.

10 x 10 Fragen aus 10 Jahren Die Heldenhelfer Episode 1Dies ist die Transkription des Video-Podcasts Episode 1 – das Video gibt es hier zu sehen.

Andreas: Hallo und ein heldenherzliches Willkommen bei 10×10 Fragen, die wir in 10 Jahren Heldenhelfern gestellt bekommen haben (2010 bis 2020). Wer uns noch nicht kennt, …

Katharina: … Katharina Grau, Heldenhelferin von Beruf …

Andreas: … und Andreas Pfeifer, der dazugehörige Heldenhelfer. Wir haben über 10 Jahre, also seit Bestehen der Heldenhelfer, Marketingfragen gesammelt, die uns gestellt wurden. Und wir werden diese in 10 Videosequenzen beantworten. Heute Staffel 1 und wir beginnen mit Frage 1.

 

 

 

 

 

Katharina:

Frage 1: Brauche ich denn trotz Facebook eine eigene Webseite?

Andreas: Oh ja, das ist eine Frage, die uns ziemlich zu Anfang unserer Beratungstätigkeit oft gestellt wurde, weil die Idee war, ich kann mir doch die Kosten und die Pflege einer eigenen Website sparen, wenn ich mit Facebook unterwegs bin und dort eine eigene Fanpage habe. Das war sehr verlockend, das war auch sehr kostengünstig, aber es gibt einen großen Haken an der Sache:

Auf der Facebook Fanpage sind wir alle, auch als Anbieter, nur zu Gast, auf der eigenen Webseite sind wir tatsächlich Hausherr oder Hausherrin und können dort schalten und walten, wie wir wollen. Wir sind natürlich vom Gesetz her in einem bestimmten Rahmen unterwegs, und auch die Technik gibt einen gewissen Rahmen vor. Aber was dort inhaltlich passiert, das bestimmen ganz allein wir, und die Reichweite einer Webseite, wenn sie aufgerufen wird, ist immer 100 Prozent. Bei Facebook haben wir mittlerweile eine Reichweite bei den organischen Posts von 10 bis 15 Prozent. Allein das sollte schon Warnsignal genug sein.

Also: Facebook Fanpage ergänzend, gerne, machen wir auch und jeden Morgen um 8:30 Uhr mit einem Marketing-Tipp, aber das wirkliche Marketingleben spielt sich auf der Website ab.

Katharina:

Frage 2: Wie kann ich Bilder für die Suchmaschinen optimieren?

Andreas: Ja, dazu muss man wissen, Google kann Texte lesen, Google kann Überschriften und Menüpunkte auslesen. Was Google nicht gut lesen kann und die anderen Suchmaschinen auch nicht, sind die Bilder. Die Bilder sind für Google zunächst mal nur ein bunter Pixelhaufen.

Wie bringe ich Google jetzt bei, was auf dem Bild zu sehen ist? Es gibt 3 Schaltstellen, an denen ich ansetzen kann. Die erste ist: Benennen Sie die Datei, die Fotodatei, bevor Sie sie auf der Webseite hochladen, entsprechend um. Aus der Kamera kommt sie in der Regel als img0815.jpg, das heißt, Google weiß schon, es ist eine JPEG-Datei und anhand des Kürzels img weiß es, es dürfte eine Kameraaufnahme sein. Aber Sie wissen nicht, was 0815 für einen Inhalt verbirgt, noch der User, und Google schon mal gar nicht. Also 1. Schaltfläche: Datei sinnvoll umbenennen und dort in kurzen Worten sagen, was sehe ich auf dem Bild.

2. Schaltfläche: Ich lade das Bild hoch, und wenn ich es auf der Webseite platziere, setze ich, wenn es denn vom Layout und vom Inhalt her passt, eine Bildunterschrift. Die Bildunterschrift, das kennen wir aus der Tageszeitung, erläutert in der Regel den Inhalt des Bildes und davon geht Google auch aus, Textbestandteile, die mit dem Bild verbunden sind oder in unmittelbarer Nähe stehen, erläutern vermutlich, was auf dem Bild zu sehen ist.

Und der 3. Punkt, an dem ich ansetzen kann, und ich würde mal behaupten, das ist der wichtigste Punkt bei der Bilder-Suchmaschinenoptimierung: Es gibt den sogenannten ALT-Text. Das ist Alternativtext, ursprünglich gedacht für Menschen, die sehbehindert oder blind sind. Die können sich nämlich von ihrem Computer Webseiten vorlesen lassen. Und damit der Computer nicht sagen muss, jetzt kommt ein Bild, aber ich habe keine Ahnung, was da drauf ist, kann man einen Alternativtext hinterlegen. Und das hat sich Google zu Nutze gemacht und hat gesagt, wenn im Alternativtext das Bild doch schon ausführlich, und das können durchaus zwei, drei Sätze sein, beschrieben wird, dann kann ich das auslesen, es ist ja maschinenlesbarer Text. Und dann bin ich gut informiert und kann das Bild entsprechend einordnen.

Katharina:

Frage 3: Muss ich auch auf positive Bewertungen antworten?

Andreas: Bewertungen: neue Währung im Internet. Also so ganz neu ist sie nicht, mittlerweile seit vielen Jahren, aber eine immer wichtiger werdende Währung im Internet. Wir sehen es bei vielen Kunden, aber auch bei vielen Interessenten, die bei uns anfragen, die werden leider oft vernachlässigt.

Wenn auf Bewertungen reagiert wird, dann meistens auf die negativen, weil man so das Gefühl hat, ich muss mich da irgendwie rechtfertigen. Was gerne vergessen geht, sich auch für die positiven Bewertungen zu bedanken und auch Erfolge zu feiern mit seinem Team und auch gegenüber dem Absender. Weil vergessen Sie das nie: Wenn ein Bewerter im Internet Ihre Antwort liest, dann hätten Sie ihm das auch per E-Mail oder per Telefon mitteilen können. Wichtig sind die Menschen, die mitlesen, und das können hunderte bis tausende sein, die Ihre Antwort dann eben auch zu sehen bekommen.

Und es macht keinen guten Eindruck, wenn Sie auf gute Bewertungen nicht reagieren. Stellen Sie sich mal vor, Sie stehen in Ihrem Hotel oder Ihrem Restaurant an der Rezeption oder an der Theke und werden von einem Gast angesprochen. Und der lobt sie und bedankt sich für das tolle Essen und für die schöne Übernachtung. Dann drehen Sie sich auch nicht um und sagen, mir doch egal, sondern Sie werden ihm höflich und freundlich und erfreut antworten. Und genau das sollten Sie bei Online-Bewertungen auch tun.

Katharina: Frage Nummer 4 trifft uns immer mal wieder, wenn wir mit Gründern zu tun haben und es ums Thema Angebot geht.

Frage 4: Mein Angebot umfasst verschiedene Varianten einer Leistung. Soll ich besser 2 oder besser 3 Varianten anbieten?

Andreas: Eine Frage, die tatsächlich das Marketing betrifft und die man nur aus der Perspektive der Verkaufspsychologie richtig beantworten kann. Wenn wir ein Produkt haben, sagen wir mal, in mittel und in groß von den Varianten her, dann haben wir nur 2 Varianten, entsprechend 2 Preise. Die Tendenz bei den meisten Usern ist, ich nehme das günstigere Angebot.

Bilden wir 3 Varianten ab, das heißt, wir haben klein, mittel und groß, dann wird meistens die mittlere Variante genommen. Und wenn ich das weiß, dann war die ursprünglich große Variante jetzt die mittlere Variante, der Preis hat sich nicht geändert. Wir wissen sehr wohl, die richtig teure Variante in dem Dreierspiel wird sehr selten gezogen, die ist aber dann meistens auch so ausgepreist, dass es sich dann richtig lohnt. Auf alle Fälle sollten Sie sich merken, lieber 3 Varianten anbieten und dann können Sie fast drauf wetten, dass meistens die mittlere Variante gewählt wird.
(interessant zum Beispiel im Speisekartenmarketing)

Katharina: Kommen wir zur 5. Frage, werden wir auch immer mal wieder gefragt:

Frage 5: Kann man eure Marketingberatung eigentlich finanziell fördern lassen?

Andreas: Das ist nicht nur für Gründer interessant, sondern tatsächlich auch für Jungunternehmer, aber auch für alte Hasen, die schon lange im Geschäft sind. Ja, die Marketingberatung der Heldenhelfer lässt sich finanzieren, und zwar zu einem ganz erheblichen Teil. Es gibt Programme, die werden vom jeweiligen Bundesland gesteuert, es gibt Programme, die laufen deutschlandweit, und es gibt EU-Programme.

Wer sich dafür interessiert, der schaue mal nach, wir sind gelistet bei der BAFA und wir sind gelistet beim RKW Hessen. Und auf beiden Websites sieht man, wie das abläuft, das heißt, man reicht einen Kostenvoranschlag ein, den wir gerne erstellen. Dann fragt man, ob diese Leistung förderfähig ist. Ganz häufig wird bis zur Hälfte der Beratungskosten bezuschusst. Dann erst darf der Auftrag vergeben werden. Der Gründer oder Unternehmer geht in Vorleistung, legt also die gesamte Summe inklusive Mehrwertsteuer vor und bekommt aber bis zu 50 Prozent, in manchen Fällen sogar mehr, auf den Nettobetrag dann zurückerstattet. Also sehr interessante Sache. Und da verbilligen sich die Kosten doch ganz enorm.

Katharina: Die Frage Nummer 6 bekommen wir ganz oft gestellt, wenn wir uns mit dem Thema Online-Marketing Webseite beschäftigen, nämlich:

Frage 6: Könnt ihr mich beraten in Bezug auf mein Impressum?

Andreas: Achtung! Wir sind Marketingberater und keine Juristen. Das heißt, wir dürfen gar keine rechtliche Beratung machen. Sehr wohl dürfen wir aber einen Tipp geben. Und einen Tipp geben wir in diesem Fall beim Impressum.

Es gibt kostenlose Impressums-Generatoren im Netz, unter anderem von unserem lieben Kollegen Niklas Plutte, der seine Anwaltskanzlei in Mainz, also auf der anderen Rheinseite hat. Und wer auf die Webseite ra-plutte.de geht, der findet dort unter den Tools einen Impressums-Generator. Gibt es aber auch wie gesagt an anderen Stellen im Netz. Dort werden online Fragen gestellt, also wie heißt die Firma, Straße, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und ähnliche Dinge. Abhängig von der Rechtsform wird dann ein Impressum erstellt kostenlos, das ich mir kopieren kann und entsprechend auf der Webseite dann einkopieren kann. Also keine Rechtsberatung von uns, aber der Tipp: Macht sowas bitte über einen Impressums-Generator.

Katharina: Was uns auch immer mal wieder trifft die Frage, Wikipedia, wer kennt es nicht:

Frage 7: Aber wie kommt man eigentlich rein in Wikipedia?

Andreas: Also darauf hoffen, dass irgendjemand von Wikipedia sagt, deine Firma oder dein Unternehmen ist so klasse, das müssen wir unbedingt bei uns in der Enzyklopädie drin haben – eher unwahrscheinlich. Passiert nur bei ganz großen Firmen. Wenn wir uns aber kleine Mittelständler oder ganz kleine Firma oder gar Gründer angucken, ist die Chance ausgesprochen gering, weil Wikipedia unterstellt, das ist Eigenwerbung.

Es gibt 2 Wege. Entweder ich schreibe einen Wikipedia-Artikel selbst oder ich beauftrage einen entsprechenden Redakteur, der eine Enzyklopädie-taugliche Textvorlage erstellt mit entsprechenden Quellennachweisen, und dann können diese Redakteure oder auch wir bei den Heldenhelfern das entsprechend einstellen. Es ist keine Sicherheit, dass es drinbleibt, das wird mit Argusaugen dort von den Redakteuren und Zensoren überprüft. Und wenn es Gültigkeit hat und die das als wichtig erachten, dann haben wir durchaus eine Chance drin zu bleiben. Kann zum Beispiel sein, wenn ich einen besonderen Preis gewonnen habe oder wenn mein Unternehmen in einem historischen Gebäude sitzt und das historische Gebäude steht dann im Mittelpunkt und es wird trotzdem auf meine Webseite verlinkt, dann haben wir schon einen großen Schritt gemacht.

Warum ist uns das wichtig? Das ist ja nicht nur fürs digitale Ego gut, sondern Google liest Wikipedia sehr gut aus und wir haben für etliche Kunden schon entsprechende Wikipedia-Beiträge platzieren können. In der Google Suche tauchen die ganz häufig an Platz 2 oder Platz 3 auf und sind natürlich als ordentliche und in der Regel verlässliche Quelle bekannt. Also lohnt sich, darüber nachzudenken. Nicht enttäuscht sein, wenn es beim eigenen Unternehmen nicht klappt, denn ein paar Hürden sind zu nehmen.

Katharina: Die 8. Frage dreht sich nochmal um Online-Marketing und da im Speziellen die Webseite. Wir erstellen Konzepte für Webseiten und da taucht immer wieder die Frage auf:

Frage 8: An welche Stelle gehört eigentlich der Menüpunkt „Über mich“ oder „Über uns“?

Andreas: Aus Anbietersicht wollen wir das natürlich möglichst weit vorne haben. Also wir haben vorne im Menü in der Regel die Startseite und dann kommt bei ganz vielen Anbietern schon der Punkt „Wir über uns“, „Ich über mich“, „Meine Philosophie“ und ähnliches.

Versetzen Sie sich bitte in die Lage des Users, der auf Ihre Webseite kommt. Der kommt mit einer konkreten Frage oder einem konkreten Problem. Und er will erstmal nichts über Ihre Firma lernen und auch nichts über die Geschäftsführer oder über den Coach oder ähnliches. Er will wissen: Bin ich auf der Webseite gelandet, die mir weiterhelfen kann? Wenn sie mir weiterhelfen kann, super, dann bin ich irgendwann auch bereit, nachdem ich mir die Leistungen angeguckt habe, auch mal zu gucken, wer steckt denn dahinter, wer sind die Berater, wer sind die Leistungserbringer?

Entsprechend folgt daraus, nicht an den Anfang setzen, sondern eher relativ zum Ende. Wir empfehlen meistens kurz vor den Menüpunkt „Kontakt“, dass man dort die eigene Person beziehungsweise das eigene Team vorstellt. Also immer User-Perspektive einnehmen. Was ist dem wichtig, der sieht das alles zum ersten Mal. Und seine dringende Frage ist nicht: Wer hat denn dieses Unternehmen gegründet und wie ticken die denn so?

Katharina: Die Frage 9 dreht sich nochmal um Gründer, vor allem um Gründer, die noch nicht viel im Werbebereich getan haben. Wenn man Gründer ist, hat man nicht viel Geld. Und die Frage ist:

Frage 9: Wie kann ich mein Logo selbst günstig im Netz gestalten, so dass es auch nach was aussieht?

Andreas: Vorsicht! Selbstgemachte Logo sehen in der Regel auch selbstgemacht aus. Trotzdem kennen wir tatsächlich die Problematik, dass Gründer am Anfang viel Budget für alles Mögliche aufbringen müssen und am Logo und diversen anderen Marketingdingen dann gerne sparen wollen.

Ein Tipp: Wo wirklich recht brauchbare Logos bei rauskommen, die genügen sicherlich nicht den Ansprüchen eines studierten Grafikdesigners, sind aber sehr wohl anschaulich und man merkt ihnen nicht an, dass sie tatsächlich selbstgemacht sind, dafür empfehlen wir die Plattform logoshuffle.com, also Shuffle von Mischen. Dort gebe ich verschiedene Aspekte ein: Wie heißt meine Marke? Welche Schriftfamilie finde ich angemessen? Also eine Grotesk-Schrift, eine Serifen-Schrift, eine Handschrift? Ich wähle mir einen Farbkanon aus, den ich gerne hinterlegt hätte. Und ich wähle noch aus einer Motivdatenbank die ein oder andere Illustration aus, die gut zu meinem Angebot passt. Und dann drücke ich auf den „Shuffle“-Knopf und dann mischt er diese Elemente zusammen, zeigt mir Logos an. Und ich kann beliebig oft auf diesen „Shuffle“-Knopf drücken, bis ich an eine Stelle komme, wo ich sage, das Logo gefällt mir richtig gut. Das setze sich dann auf meine Merkliste. Wer es nur im Internet verwenden will, zahlt zurzeit 29 Euro, und wer es auch im Printbereich einsetzen will, wo eher also hochauflösende Dateien braucht, zahlt zurzeit 79 Euro. Und ich glaube, das ist für den Start, wenn es schnell gehen muss und wenn es billig sein muss, eine gute Alternative. Aber sind wir ehrlich, auf Dauer geht der weg am Grafikdesigner oder an der Grafikdesignerin oder an einer Agentur nicht vorbei.

Katharina: Die letzte Frage für heute dreht sich um die Heldenhelfer. Eine Frage, die wir auch immer oft gestellt bekommen und immer mit einem Lächeln beantworten, nämlich die Frage:

Frage 10: Wie viele Mitarbeiter haben eigentlich Die Heldenhelfer?

Andreas: Ja. Es mag den einen oder anderen überraschen, der noch nicht bei uns war oder der uns bislang nur aus dem Internet kennt. Wir haben jetzt in dieser Videoaufnahme Betriebsversammlung, das sind die Heldenhelfer. Wir sind zu zweit und machen dieses Business jetzt seit 10 Jahren. Wir werden hin und wieder mal von externen Partnern unterstützt, aber im Büro sind tatsächlich wir beide Heldenhelfer und der Heldenhelferinnen-Hund Lou.

Katharina: Genau. Der macht allerdings nicht, der frisst Leckerli und bellt immer mal, wenn es an der Tür läutet. Wenn man sie in Ruhe lässt, dann lässt sie einen auch in Ruhe. Und ja, ein bisschen faul, aber einer muss ja die Füße hochlegen bei den Heldenhelfern.

Andreas: Ganz genau. Wir beide sind es nämlich nicht, wir arbeiten fleißig weiter daran, die Fragen unsere Heldinnen und Helden zu beantworten. Für heute haben wir die ersten 10 Fragen der 1. Staffel beantwortet. Es geht in einem Monat weiter.

 

Zehn Jahre Marketingberatung Die Heldenhelfer

Katharina Grau und Andreas Pfeifer sind Berater bei der Marketingberatung Die Heldenhelfer in Wiesbaden, die 2020 ihr 10jähriges Firmenjubiläum feiert.

Die beiden Marketingberater helfen mit ihrer jahrzehntelangen Kommunikationserfahrung und ihrem Marketingwissen bei Markenaufbau und Positionierung, bei Marketingkonzepten und durch Schulungen, Seminare und Trainings. Im Mittelpunkt stehen die Hilfe zur Selbsthilfe und Do-it-yourself-Marketing.  

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